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mercoledì 2 marzo 2011

Tosca International

Come di consueto, un poco di "rassegna stampa" in lingua straniera.


Am 22. Februar haben wir der zweiten Vorstellung der Mailänder „Tosca“ mit Jonas Kaufmann beigewohnt, die für den deutschen Startenor eigentlich die vierte sein sollte. Diese neue Produktion des Meisterwerks von Puccini hat sich seit dem Tag der Premiere am 15. Februar an der Scala als eine Fehlgeburt erwiesen. Nicht nur die konzeptuell inkongruente, oft lächerliche, und auch visuell völlig unattraktive Inszenierung von Luc Bondy oder die äußerst unpräzise, lahme und für die Sänger nicht besonders freundliche Leitung des jungen Barenboim-Schützlings Omer Meir Wellber hat die Produktion auf fatale Weise markiert, sondern auch die chaotischen Umstellungen in der Besetzung der Hauptdarsteller. Dass seit einiger Zeit vor jeder Mailänder Premiere ein Großteil der Hauptdarsteller erkrankt, nimmt der Geschichte der gleichzeitigen Erkrankung von Jonas Kaufmann (Cavaradossi des „first cast“), Oksana Dyka (die Tosca des „first cast“), Marco Berti (Cavaradossi des „second cast“) und, last but not least, des Interpreten der Nebenrolle des Sciarrone, jede Glaubwürdigkeit ab. So hat am 15. Februar statt der vorgesehenen Oksana Dyka die Amerikanerin Sondra Radvanovsky (sonst Protagonistin des „second cast“) auftreten müssen und hat damit die einzig wertvolle musikalische Leistung nicht nur der Premiere, sondern auch der nachfolgenden Aufführungen einkassiert.

Herr Wellber wurde nach jeder der bisher realisierten vier Vorstellungen vom Publikum für seine unzulängliche Leistung ausgebuht. Die sowohl stimmlich unakzeptable als auch interpretatorisch platte Tosca der Oksana Dyka sorgte am 20. und 22. Februar nicht nur am Ende, sondern schon gleich nach der berühmten zentralen Arie „Vissi d’arte“ des zweiten Aktes für einen Protestausbruch bei einem Teil des Publikums. Man fragt sich, wie die Leitung der Mailänder Scala eine Partie wie die der Tosca einer Sopranistin anvertrauen konnte, die noch vor einem Monat als Nedda im „Bajazzo“ von Leoncavallo heftige Buuhs geerntet hatte. Neben der totalen Abwesenheit jeglicher eleganten Phrasierung, sind die hohen Noten von Oksana Dyka meistens nichts als Geschrei, im von Natur aus etwas leeren Mittelregister neigt sie zu künstlichen Aufblähungen sowohl der Farbe als auch des Volumens der Stimme, und die wenigen Passagen der Tosca, die im unteren Register kreisen, wird von der ukrainischen Sopranistin auf eine komplett vulgäre Weise eingesetzt. Ihre dürftige Atemtechnik hindert sie außerdem daran, Legato zu singen, und bricht und verblasst gleich beim ersten Versuch eines Piano. Oksana Dyka gehört eindeutig zur überlangen Reihe von Sängern, die an die Mailänder Scala nicht wegen ihrer stimmlichen Begabung und Leistungen berufen werden, sondern weil sie verschiedenen mächtigen Opernagenturen angehören, die durch die starren Kriterien des sogenannten „star system“ jegliche qualitative Differenz zwischen anständigem Singen und reiner Marketing-Produktion verwischen.

Und nun zum Cavaradossi von Jonas Kaufmann. Es mag sein, dass er ein gewisses darstellerisches Talent besitzt und damit weltweit die unmittelbare Sympathie eines Teils des Publikums verdient. Dass er über eine bestimmte Gesangsmethode verfügt und nicht ohne jegliche Stimmtechnik singt, ist ebenfalls hörbar. Dass aber gerade diese Methode völlig falsch ist und dem italienischen Stimmideal (das im italienischen Opernrepertoire a priori vorausgesetzt ist) auf die krasseste Weise widerspricht, bezeugen die folgenden Hauptmerkmale der Gesangsmethode des deutschen Tenors. Die gesamte Stimme ist ganz in der Kehle positioniert und wird künstlich verdunkelt, um ihr eine dramatischere Farbe zu verleihen. Auch die berühmten kaufmann‘schen „mezze voci“ sind letztendlich nichts anderes, als ein Produkt einer noch tieferen Verlegung der Stimme in die Kehle, weswegen dabei die Stimme stets an Farbe und Gewicht einbüßt und zu einem körperlosen Falsetto degradiert. Wenn im Gesang Forte verlangt wird, neigt der Tenor dazu, der Stimme ein größeres Volumen mittels einer gewaltsamen Kontraktion in der Kehle abzuzwingen, anstatt sie durch das Einsetzen der notwendigen Atemtechnik zu einer klanglichen Expansion zu führen. Dies ist besonders bemerkbar, wenn Kaufmann im höheren Register singt. Die hohen Noten entbehren jeden strahlenden Charakters (dem sogenannten „squillo“), da ihr Volumen und ihre Farbe nicht durch eine Platzierung der Stimme in der „Maske“ und den Druck des Atemapparats erlangt wird. Diese generelle gutturale Herangehensweise an die Stimmführung wird bei Jonas Kaufmann zum Ersatz der eigentlichen Technik der italienischen Schule und manifestiert sich auf besonders schrille Weise in seiner Unfähigkeit, den „passaggio“ (den Übergangsregister) zu meistern und oberhalb des „passaggio“, statt der Produktion eines gedeckten, in der Maske abgerundeten Tons, nicht einem „offenen“, d.h. vulgär kehligen Tonproduktion zu verfallen.

Nach den beiden Arien – kein Zeichen von Beifall, den bei der Premiere sogar der Ersatz-Cavaradossi Aleksandrs Antonenko geerntet hatte. Am Ende der Vorstellung – ein mit Buuhs vermischter beträchtlicher Beifall. Man fragt sich, nachdem man ein Phänomen wie Jonas Kaufmann im Theater erlebt hat, was die Lebensdauer einer Karriere sein kann, die auf einer äußerst fragwürdigen Stimmtechnik aufgebaut ist und durch eine künstliche Verdunkelung der Stimme sich in einem immer schwereren Repertoire zu behaupten sucht. Das Problem ist letztendlich, wie bei den meisten der heutigen Star-Sänger, dasselbe: Wie weit kann diese Stimme als physiologische und stimmtechnische Einheit den Ansprüchen der in der Opernindustrie ständig mächtiger werdenden Marketing-Interessen gerecht werden, die doch alles andere als die naturgegebenen Qualitäten der jeweiligen Stimme als auch ihre technische Vorbereitung in Rücksicht nehmen? Im Falle von Jonas Kaufmann stellt man sich diese Frage nicht ohne großes Bedauern, da es sich um einen Sänger handelt, der a priori doch eine gewisse Musikalität und schätzenswerte interpretatorische Absichten besitzt.

Giuditta Pasta



Martes 22 de Febrero 2011: Tosca en el Teatro Alla Scala. Cantan Jonas Kaufmann y Oksana Dyka, en los papeles principales. No niego que fue una noche de gran intensidad y tension no solo por lo que pasò adentro del teatro entre algunos “loggionisti” despues de diversos abucheos al terminar el “Vissi d’arte”, si no tambien, y sobre todo, por lo que ocurriò afuera.
Empezamos hablando de los dos protagonistas de esta Tosca milanesa.
Oksana Dyka, como Tosca, no diò mejor pureba que la de Pagliacci pocas semanas antes en la misma sala lirica: ya se habia dicho que el canto no es el arte de la Cabala, hablando de su Nedda, que con esa calidad vocal no lograria hacer mas de dos o tres noches como Tosca. Puntual, a la tercera representacion, escuchamos una voz excesivamente dura, rugosa, sin “legato” y muy muy gritona en la escena de la tortura, sin elegancia en el “Vissi d’arte”, descompuesta en los diversos registros. Merece una nota el cuento de la muerte de Scarpia en donde dicha cantante tuvo que arrastrarse hasta el final sin tecnica vocal y medios expresivos.
El verdadero cuerno de la discordia fue Jonas Kaufmann.
Invito a escuchar como su voz sonaba en el tubo al principio de su carrera Kaufmann y cómo suena ahora. No es la maduración normal de una voz, que desde el principio tenia serias limitaciones técnicas, si no el cantar en la zona baja con sonidos con una técnica precisa parecida a la de Vickers y Domingo, sin el apoyo de la respiración, con emisión de “falsettini” en la zona central, gritando en la zon alta, con una monotonía absoluta de énfasis, ya que el método no permite dar ni modulacion ni colores en su voz, que resulta siempre en la garganta, y no en la posicion corecta. Estas fueron las caracteristicas que nos demonstrò Herr Kaufmann en “Recondita armonia”, en la escena con Angelotti, y bueno, en todo el III acto.
Muy mal el director, que pasò de ser, la primera noche, una revelacion en su ambito, a ser considerado un joven sin experiencia si capacidad de relacionarse con las orquestas e incapaz de dar el color adecuado en cada momento de la partitura.

Pasamos al lo que sucediò fuera del teatro: todo empezò con una agresion, gritos ofensivos y amenazas contra un joven que habia abucheado pocos minutos antes. Cuando estos 20/30 “loggionisti” lograron que el joven se fuera, concentraron su coraje, su rabia y su enojo contra los que seguian alli llenandolos de “buu” y mas amenazas. Treinta contra cuatro. Fue una clara y evidente demonstracion de la poca educacion del publico milanes, de su poca capacidad de respetar las reglas universales de la convivencia y del respeto.
Cuando nuestros atacantes lograran ponerse en posición vertical, como los primates, para unir con el meñique el pulgar? La palabra, de hecho, ya la han perdido.
Los que nos atacaron, ha demostrado que sólo quieren arrogarse el derecho de decir lo que es bueno y lo malo, han demostrado que sólo quieren imponer sus puntos de vista sobre lo que la opinión de la galería. Esto también puede ser agradable a los cantantes y sus agentes, que con esta ayuda, puede continuar para colocar sus productos, pero no aparece oficialmente compartida por el teatro.

Hipolito Lazaro




Puccini - Tosca

Atto II


Vissi d'arte - Lotte Lehmann (1929)

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giovedì 24 febbraio 2011

Tosca in Scala: terza stazione.

EXORDIUM

Aggressore: Voi ascoltate solo dischi, dovete smettere ed ascoltare in teatro.

Donzelli: Ad arrivare alle estreme conseguenze del vostro pensare chiudiamo Brera e diamo fuoco al museo di fresco aperto del Novecento, che raccolgono opere cui si può compare un disco di Fleta o della Callas. Non solo, ma chiedete al commendatore Bergonzi a che può servire un disco di Aureliano Pertile e chiedeteVi a che può servire un disco di Jonas Kaufmann.

Aggressore: Andate ad insultare i cantanti in Via Filodrammatici!

Donzelli: Spiacente, la prestazione professionale e le approvazioni e riprovazioni connesse si svolgono sul palcoscenico non nelle vie adiacenti il teatro. Nelle via adiacenti, forse fate dell’autobiografia, circolano persone, che abusano di interessata piaggeria e adulazione. Noi non siamo quelli.

Aggressore: Chi vi paga?

Donzelli: Anche qui siete straordinariamente autobiografici nell’insulto. Ci paga la cultura, la curiosità ed il desiderio di imparare ed apprendere. Si impara assai più da un disco di Ernestine Schumann-Heink, che canta una canzoncina folk americana, che dalle orde che qui vogliono imporre la loro opinione, autoproclamatisi difensori di un teatro che ha, o avrebbe, altri argomenti per difendersi, se volesse.

Aggressore: Le do un cartone che l’addormento!"

Donzelli: Faccia pure così anziché un sordo per strada ne avremo uno al due (NdD: per chi non lo sapesse il "due" è San Vittore, il carcere mandamentale di Milano, situato in piazza Filangieri 2).


NARRATIO

E’ quanto sopra riportato lo stralcio, una porzione dei concitati dialoghi di martedì ore 23.30 circa in largo Ghiringhelli, innanzi quella che, ai tempi delle mie prime serate, era la biglietteria del teatro. Aggiungete grida, insulti e minacce di percosse e l’indecoroso spettacolo di persone anziane, docenti universitari, credo, difensori strenui di supposte esautorate bacchette, signore, che da ieri prontamente avranno già adito salotti e amiche a la page per dolersi di quattro ignoranti scalmanati, che sono state costrette anziché a parlare a fischiare e buare per insegnare ai detrattori della Scala educazione e cultura.
Quale eduzione ci chiediamo perchè fischiare e buare le persone, che non sono artisti, è spettacolo inammissibile, incivile ed indecoroso fuori di un teatro, dove è, piaccia o no, prassi accettata. Siffatto comportamento denota un pericoloso percorso inverso all’evoluzionismo. Sino a quando i nostri aggressori saranno in posizione eretta e riusciranno, come i primati, a congiungere pollice con mignolo? La parola di fatto l’hanno già persa.
Quale cultura se abiurano, per dire a sé stessi di avere sentito spettacoli encomiabili, il recente passato e cadono in palesi contraddizioni come quelle di uno dei miei aggressori, che mi invitava –novello fra’ Girolamo- ad un rogo delle vanità.
Quale cultura ed insegnamento, che sarebbe di pertinenza dei majores, compiacersi di avere tenuto i comportamenti sopra descritti, vantarsene nel mondo virtuale e sulla carta stampata. Personalmente se lo ritengo prassi all’interno del teatro lo reputo vergognoso ed incivile fuori.
Tutto ciò mi addolora e quel che è peggio diseduca ed allontana i giovani dal teatro e della cultura.
Era, lo ricordo, se il titolo non fosse stato sufficiente la fine della quarta recita di Tosca, seconda del tenore Jonas Kaufmann. Brevemente lo svolgimento della serata: sotto il più assoluto silenzio le celeberrime romanze di Cavaradossi ed il duetto d’amore nella chiesa – quella di Centocelle, che sarebbe, nel libretto, Sant’Andrea della Valle, alla fine del “Vissi d’arte” vi erano state contestazioni sostanziose per la protagonista, qualcuno, apostrofati i contestatori con “imbecilli”, è stato prontamente rimbeccato con un “cretino”. Alla fine della serata graziato Lucic, Scarpia da teatro di Satu Mare (Bulgaria), riprovato, assai meno di domenica Herr Kaufmann, buata pesantemente Oksana Dyka.
Non debbo nella narratio aggiungere quel che è successo fuori del teatro perché i protagonisti ne hanno menato vanto ovunque potessero e del fatto se ne occupata, con opinioni piuttosto differente dal manipolo di Vestali e Flamini della sera precedente persino la trasmissione radiofonica più ascoltata in Italia.
Del vanto del comportamento aggressivo, che è confessione dei fatti, altrove impone la nostra dignità ed onestà dovrà occuparsi chi a ciò deputato. Me ne dolgo, ma non si può agire differentemente.
Non si può – ripeto- agire differentemente perché gli incriminati buatori hanno, more solito dimostrato comportamento civile e consono al luogo.
Chi ci ha aggrediti ha dimostrato solo di volersi arrogare il diritto, che non può e deve avere, di dire ciò che è bene e ciò che è male, ha dimostrato solo di voler imporre la propria opinione quale opinione del loggione. Questo può anche essere gradito a cantanti e loro agenti, che con questo aiuto, possono continuare a piazzare i loro prodotti, ma non sembra ufficialmente condiviso dal teatro. Mi domando il senso di questo comportamento autarchico. Credo sia il retaggio del passato recente e non (insomma degli ultimi quarant’anni) e della presunzione tutta scaligera di quelli ( ed erano in scena l’altra sera fuori dal teatro) che rispondevano al ventenne reduce, magari dal Tancredi veneziano “ se la Horne e la Cuberli non cantano in Scala non sono da Scala”. Il tutto nell’intervallo di Anacreonte con Elisabeth Connell !!!

DEMONSTRATIO

L’oggetto principale non può che essere il nuovo arrivo, l’arrivo del divo.
Però si deve, anche, ricordare come guardando lo spettacolo abbiamo apprezzato splendidi gesti registici di sublime cretineria come il sacrestano, che entra con un secchio di acqua e ne versa parte nella pila dell’acqua Santa e parte nel pilozzo di Cavaradossi. Si voleva essere blasfemi e si è finiti con l’essere cretini. Ancora Scarpia che “si rigira il pacco” e principia a slacciare la braghetta dicendo “Tosca finalmente mia”. Si voleva essere a luci rosse e si è fatta la figura del “vorrei, ma non posso” perché un gesto simile imporrebbe l’esibizione di un qualche cosa alla Rocco Siffredi, che estasi il pubblico a ciò interessato, esattamente come la Tosca che si “tira su” le calze rosse sul canapè prima di simulare l’adesione alla proposta di Scarpia è solo ridicola, specie se la caviglia è un po’ forte.
Qualcuno ha detto che Lucic faceva rimpiangere il più becero Silvano Carroli e il vecchio Ruggero Raimondi. Condivido e li faceva rimpiangere perché quelli, almeno, quanto a volume non tenevano confronti. Qui né volume né intenzioni interpretative e tono laido, che sono di Scarpia la sigla.
Peggio che mai la protagonista. Siccome più volte abbiamo scritto che il canto non è l’arte della cabala, recensendo la prima avevamo per inciso detto che con quella tecnica approssimativa il numero di recite previste sarebbe stato oneroso se non impossibile. Puntuale alla terza recita abbiamo sentito una “casetta” che ricordava per durezza ed asperità di suoni una cassetta di ferri, nessun legato uno strillo scomposto per il la delle “voci delle cose”. Quanto ad acuti scomposti la signori in tale modo li ha emessi tutti al di sopra del si bem. Urla nella scena della tortura, nessuna smorzatura nel Vissi d’arte, un do della lama che era li pronto per qualche commento del pubblico (pietoso verso la cantante). Non solo, ma tutte le pacchianate veriste che tutte le Tosche demodé hanno praticato come “assassino”, “sogghigno di demone”, “muri dannato, muori” erano presenti e puntuali all’appello a confermare che la cantante non ce la faceva più.
Mi meraviglio che non sia comparso “l’orribil mercato” ispirato a quello della divina Emma Carelli, non dispero, ma per certi colpi di teatro ci vuole, comunque, una autentica prima donna.
Il terzo atto dal racconto dell’uccisione di Scarpia alla trionfalata ( per dirla con Puccini) è stato un trascinarsi senza mezzi vocali e risorse espressive.
Quanto al direttore, che da rivelazione assoluta, la cautela ha imposto si dica potrebbe essere una rivelazione se, ma , forse continua a colpirmi l’incapacità nei momenti descrittivi e se non si descrive in Puccini soprattutto in quello di Tosca, che ha un quarto protagoniste nell’Urbe a tutte le ore ed in diversi luoghi si scentra l’obiettivo.
Ascoltare la compilazione del salvacondotto, che è descrizione della preparazione di un gesto disperato come l’omicidio, l’alba su Roma e l’introduzione di Cavaradossi al terzo atto per non sentire nulla se non il cattivo suono dei violoncelli, ascoltare tutta la scena della tortura per sentire solo fragore e non tensione, isteria in buca, persecuzione psicologica nell’orchestra, che dovrebbe sottolineare (visto che il baritono non canta) i “dite dov’è Angelotti”. Anche qui, e tenuto conto che per certi versi Tosca non propone i problemi di tenuta palco - buca di una Fanciulla, di una Turandot o anche del finale secondo di Boheme ( Gustavo Dudamel docet) la direzione è ben lontana da quella del direttore di talento o almeno talentuoso.
Infine il vero corno della discordia è Herr Jonas Kaufmann. Richiamo che alla domenicale assenti i crudi grisini ed i loro adepti è stato riprovato dal pubblico, sicchè il concorso dei laudatores la successiva rappresentazione è stato copioso ed agguerrito.
Tanto nome, tanta fama discografica meritano un esame attento.
Invito a sentire sul tubo come suonasse la voce di Kaufmann agli inizi di carriera e come suoni ora. Non è la normale maturazione di una voce, che sin dall’inizio aveva limiti tecnici, ma il cantare per ben precisa tecnica con suoni bassi, in zona parotidea, imitando ora Vickers ora Domingo, senza sostegno della respirazione, emettendo smunti falsettini limitatamente alla zona centrale della voce, che magari in disco sembrano anche decenti, gridando senza neppure troppo volume in zona alta, con assoluta monotonia di accento perché quel metodo di canto non consente nè modulazioni, né colori nella voce.
Esempi:
Recondita Armonia: Tralascio che sia l’attacco in pp della romanza, mi soffermo, invece, su quel che succede alla frase “ e te beltade ignota” che prevede un sol acuto risolto con un attacco duro e fisso del suono. E’ una romanza d’amore per la cronaca E che il signore in questione chiuda con fa falsettante tenuto a dismisura per propiziare il non pervenuto applauso nonfa certo onore ad un cantante, che vorrebbe avere fra le proprie prerogative la musicalità
Attacco di “qual guardo al mondo” Kaufmann utilizza per le prime frasi ( nota più acuta un fa) ii falsetti indietro, che simulano amore e sesso, poi arriva la salita al la nat di “occhio all’amor soave” e la voce diventa dura fissa e il canti sul forte. Amore, sesso e passione pochini. Sentire, prima che venga bruciato il disco come si comportano Beniamino Gigli, voce d’oro, o Carlo Bergonzi voce di ben altro metallo o più di tutti Richard Tucker, anche lui squillante, ma non sfumatissimo ( errata communis opinio).
Scena con Angelotti e frase “la vita mi costasse” con forcella e salita al si bem. Rimane solo un si bem ghermito di strozza.
Ne volete ancora per completezza di demonstratio?
Andate a sentire al terzo atto l’attacco di “e lucevan le stelle” piuttosto che di “o dolci mani”. La scrittura è sempre la stessa ossia il brano comincia in zona centrale e poi progressivamente sale, chiedendo al cantante un si bem decente e squillante, facilità sul passaggio. L’esecuzione è sempre la stessa falsetto opaco ed afono nelle prime battute suoni incontrollabili nella zona acuta seguente, accento e colore della voce da sfida Lohengrin- Telramund.
Esausto il cantante al si bem di trionfal

PERORATIO

Tutti si aspetterebbero che invocassi da buon nostalgico i soliti Gigli, Caniglia, magari l’Olivero e la Raina, poi Molinari-Pradelli o Votto.
Ed invece no. Invoco il decoro, la buona educazione ed il rispetto delle norme consuetudinarie, che ammettono riprovazioni in teatro ed all’indirizzo dei cantanti, tanto da non dover sentire né gli orgogliosi deliri e vanterie di chi avrebbe principiato la fischiata ai fischiatori, né le miserande accuse che ho riportato nell’exordium.
E poi loggionisti magari violenti, magari dalla lingua tagliente e pronta al lazzo, ma dall’orecchio fine, onesto sopratutto ed allenato come la Rina, pesera di via Falcone o il nostro Tino.


Gli ascolti

Puccini - Tosca

Atto II


Ed or fra noi parliam da buoni amici - Enrico Molinari, Bianca Scacciati & Alessandro Granda(1929)

Orsù, Tosca, parlate - Enrico Molinari, Bianca Scacciati & Alessandro Granda (1929)

Atto III

E lucevan le stelle - Miguel Fleta (1924)




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sabato 19 febbraio 2011

Tosca alla Scala: seconda stazione

Giovedì sera seconda recita di Tosca in Scala. Una via dolorosa non per gli interpreti ma per il pubblico, di cui facciamo parte, regolarmente e paganti.



Per la seconda la prevista protagonista era risanata, malattia fulminante, istantaneo risanamento.
Oksana Dyka è stata un mese or sono una insufficiente Nedda dei Pagliacci, riprovata dal pubblico. Non ci sarebbe voluto né un pozzo di scienza, né una professionalità esemplare per esercitare il diritto di protesta nei confronti dell’incauta scritturata. Invece abbiamo dovuto sopportare una Tosca assolutamente inidonea ed insufficiente. Sia la cantante che l’interprete. Vuota sotto la voce, spinta dal la acuto in su (era infatti un bercio quello che ha chiuso l’aria di Nedda alla prima) ha cantato piattamente fra il mezzoforte e il forte, urlato senza risparmio (ma ci sono svariate altre recite!) le note acute, nemmeno tentate un paio di smorzature di tradizione, come sul la bemolle acuto in chiusa al Vissi d’arte. Per la cronaca la eseguiva anche Maria Caniglia nel 1956, perdonerà il paragone la signora Donati Caniglia. L’interprete, attesa l’assenza di dinamica, inesistente, si badi non limitata e carente, inesistente. Sbagliato non fare le singole uscite, perché al diritto della cantante non protestata di esibirsi, corrisponde quello del pubblico di esprimere la propria opinione, Opinione ugualmente negativa riguardo Carlo Ventre, recuperato dopo il perdurare della malattia di Jonas Kaufmann, che dal sito della Scala sembra essere il vero protagonista del titolo pucciniano. Ma è legge consuetudinaria non disapprovare i sostituti, anche se il loro posto sarebbe la provincia, atteso che anche in quest’epoca di carestia quella lombarda ha offerto rappresentazioni encomiabili.
La malattia del prescelto pare, salvo smentite coi fatti di domani, essere grave, ricorrente e perdurante. Con autentico spregio e dileggio del pubblico accorso ad ascoltare il miracolo vivente della corda tenorile, miracolo creato dalle centrali del consenso, il teatro non dice esplicitamente se e come il divo canterà.
In compenso vediamo, nostro malgrado, una critica sempre attiva, sempre pronta a difendere chi, per superiore scelta ed ordine, DEVE essere encomiasticamente recensito, strenuamente difeso. Tanto è che dalle pagine dei quotidiani milanesi le penne deputate, parlando della bacchetta, si sono scagliate a dire dell’ignoranza crassa del pubblico, delle preordinate contestazioni, del mirabile curriculum di chi abbia diretto il melodramma in quel di Padova e Tel Aviv.
Allora un po’ di chiarezza, un po’ di coerenza. Quando si parli di fischi e contestazioni ordite e preordinate lo si deve fare ben certi di quel che si fa dicendo, in difetto “interessar se ne potria un tantin l’autorità”. E, poi, si perde la faccia, a dirlo allorché la propria esclusiva fonte sia un becero bercio di platea prontamente ridicolizzato e zittito dal loggione. All’unanimità. Quando si santifica un direttore per acclamazione popolare si deve, almeno, spiegare al popolo bue (altrimenti perché viene lautamente pagato il critico?) l’ubi consistam delle virtù eroiche e della santità. Perché per due sere di virtù e miracoli non ne abbiamo uditi e visti punto. Alle spicce perché altrove si è divertito a vagliare battuta per battuta l’intera partitura: orchestra pesante sempre, ottoni spernacchiati (dalle prime tre battute dell’opera in poi), archi, violoncelli in particolare al terzo atto, dalle sonorità acide e baroccare, campane all’alba su Roma da “Avemo er Papa novo” e passando dalla grammatica alla sintassi (ma quella del caso!) evidente mancanza di un disegno interpretativo. Tosca può essere esasperatamente lenta e languida ad evocare la sensualità della donna che tutto muove e tutti eccita, oppure violenta, drammatica, parossistica nelle sonorità e dichiaratamente novecentesca nelle scene di scontro e tortura, non solo fisiche ma soprattutto psicologiche (Te Deum compreso, a sposare conati laicistici), che sostengono la vicenda. Nulla di tutto questo se non tempi ora inutilmente lenti, diffuso fragore, nessuna finezza orchestrale e sottolineatura degli episodi topici e neppure la sicurezza dei direttori di tradizione alla Molinari-Pradelli. Tralascio poi, strombazzate e sonorità pesante e pestate alla chiusa di ciascun atto nell’inutile tentativo di recuperare drammaticità e vigore. Questo tanto per esser chiari, è il marchio di fabbrica, identico a quello propostoci alla chiusa del secondo e terz’atto di Aida dal maestro del “maestro rivelazione”. Noi poveri ignoranti non siamo stati illuminati, rischiarati nella nostra ottusità, anzi per difendere il palcoscenico siamo stati insultati, senza motivo e senza risparmio, dimostrando un’altra volta come la critica intenda molta diversamente dal passato e dal codice deontologico, il proprio compito.
Alle spiegazioni, partitura alla mano, siamo ben disposti. Anzi, noi le pretendiamo.
Quando poi, e qui la pianto, si riprova l’idea di controlli e censure, inneggiando allo spirito liberale della dirigenza, coerenza vorrebbe, in uno con informazione e professionalità, rammentare che si può essere gendarmi in altri modi come il ripulire il facebook della Scala da ogni commento negativo secondo il provinciale perbenismo del “contenemo lo scandalo”. Buona domenica a tutti.

Consoliamoci con l'unica valida rilettura moderna di Tosca.



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giovedì 20 gennaio 2011

Pagliacci e Cavalleria Rusticana alla Scala International

Multilingual review:


Muchos aplausos y muchos abucheos caracterizaron la ejecucion, despues de varios años, del celebre diptico verista italiano en el Teatro alla Scala de Milan.
“Pagliacci” abriò la noche con una de las peores compañias de canto presentadas en este teatro: dejando fuera de esta critica la voz pequeña pero agradable del Arlecchino de Celso Albelo, la voz mas tenoril que baritonal del Silvio de Mario Cassi y la prueba sin ningun valor de Ambrogio Maestri, vamos a concentrar nuestra reseña sobre Oksana Dyka y José Cura.
La Nedda de la nueva soprano “lirico spinto” de hoy resultò ser indecente y no adecuado al papel del personaje. La Dyka no posee ni la voz importante que muchas agencias alabaron (quien la escucha se puede dar cuenta que tiene una voz demasiado inflada y forzada) ni la tecnica necesaria para enfrentar un papel elementar como el de “Nedda” en dicha opera: la voz resulta siempre vulgar y sin apoyo en la parte central y desquiciada y desagradable en la parte aguda. Muchos abucheos y contestaciones para ella durante los aplausos. Pero no tantos como los que llenaron teatro al momento de la salida invidual de José Cura.
No es reciente su manera de cantar tan corriente y vulgar, fuera de todas las fundamentales reglas del canto. Ahora, como nos demostrò la otra noche como Canio, resulta improponible en el registro agudo, sin “legato”: no le fue suficiente la agil y veloz direccion de Harding para cubrir evidentes fallas e incluso lograr ir a tiempo con la orquesta, como en el desastroso monologo.
Tras una ora y media de infierno, se presentò en la escena Luciana D’Intino como Santuzza, haciendo muestra de su profesionalidad como cantante antes que nada pero tambien como actriz demostrando como una cantante puede ganar triunfos y aplausos aun sin instrumentos adecuados. La D’Intino saliò ganando sobre todos los cantates por sus intenciones interpretativas, por su fraseo enseñando una Santuzza debil, sin el color del pasado, pero siempre precisa en los tiempos. Sobresaliò en el dueto con Licitra, el unico que posee calidad y cantitad vocal sin saber lo que es cantar: puro tenorismo gritado y vulgar, desafinado y fuera de lugar en cada momento de la partitura. El tambien, en oposicion al triunfo de Luciana D’Intino, recibiò muchos abucheos de parte del publico. Claudio Sgura, cuyo Alfio no ofreciò grandes demostraciones de canto con una voz dura y pesada, y Giuseppina Piunti (Lola), buena actriz y sobria cantante, recibieron palidos aplausos, junto a Elena Zilio (Santuzza).
Daniel Harding diò una interpretacion nueva, personal a las dos operas: dirigiò la orquesta sacando un sonido limpio, pulido, precisio en los tiempos y capaz de alterarlos si los cantates lo necesitaban. En Pagliacci alternò tiempos sinfonicos con tiempos totalmente nuevos para la opera italiana, llenos de colores modernos. En cambio en Cavalleria faltò el color mediteraneo, de sangre y pasion que caracteriza la partitura orquestal.
Nos pareciò un director joven con muchas capacidades, buena tecnica e ideas interesantes, pero sin conciencia de la historia del repertorio lirico.
Triunfo para el al final de Cavalleria, algunas constestaciones en Pagliacci.
Las escenas de Martone recibieron al mismo tiempo aplausos y abucheos (creo injustos) de parte del publico. El director de escena le diò al clavo en las dos operas, le atinò al tema, a la historia: hubo, claro, algunas incongruencias como el burdel incial en Cavalleria, pero supo encontrar gestos adecuados y eficaces, dibujando paisajes y personajes con claridad y sensatez. Un espectaculo escenograficamente bonito y agradable lejos de las recientes producciones de la era Lissner del Teatro alla Scala. - Hipolito Lazaro


Kein friedlicher Abend in der Mailänder Scala am 18. Januar bei der Premiere von Leoncavallos „Der Bajazzo“ und Mascagnis „Cavalleria rusticana“, die mit viel Applaus und genauso vielen Buuhs begrüßt wurden. Daniel Harding präsentierte eine ausdrücklich persönliche Lektüre der beiden veristischen Meisterwerke, dirigierte mit Autorität und technischer Sicherheit, gab Farben und Untertöne zu hören, an die man sonst nicht gewöhnt ist. Trotz der einigen Buuhs, die er nach dem „Bajazzo“ erntete, und der farbenreichen, aber doch etwas kühlen „Cavalleria“, ist Harding mit Sicherheit der erste Dirigent an der Scala, der, nach Jahren peinlicher Leistungen seitens Barenboim, Dudamel, Gatti und der französischsprachigen Dirigenten im italienischen Repertoire, das Orchester ein bedeutendes klangliches und interpretatives Niveau erreichen ließ.

Bei aller Kritik muss man aber auch in Betracht ziehen, was der junge englische Dirigent mit dem äußerst unzulänglichen Sängerteam überhaupt zu tun imstande war. Denn außer der Santuzza der nun nicht mehr sehr jungen Luciana D’Intino, lag das allgemeine gesangliche Niveau in den beiden Einaktern unterhalb des Akzeptablen. Deswegen wurden im „Bajazzo“ Jose Cura wegen seines in allen Registern mühseligen, kehligen und vor Atemmangel erstickenden Canio, als auch Oksana Dyka (zukünftige Tosca an der Scala) für ihre stimmlich obszöne Darstellung der letztendlich ziemlich einfachen Rolle der Nedda und in der „Cavalleria“ der Tenor Salvatore Licitra besonders für die großen Schwierigkeiten im hohen Register heftig ausgebuht. Luciana D’Intino erwies sich als die Einzige, die imstande gewesen ist, sich glaubwürdig in die Figur der Santuzza hineinzuleben und mit der nunmehr äußerst imperfekten, von der 25-jährigen Karriere ausgetragenen Stimme doch Phrasen von großer Schönheit und vokaler Präzision hervorzubringen.

Ungerecht scheinen uns hingegen die Buuhs gegen den Regisseur Mario Martone, der die beiden Einakter durch minimale, ja minimalistische szenischen Mitteln mit großer Poesie und Exaktheit darzustellen gewusst hat. - Giuditta Pasta


Last Tuesday was a “difficult” night at La Scala, Milan. The new production of the traditional Verismo coupling Pagliacci/Cavalleria rusticana got a mixed reception, with strong applause and even stronger boos, mainly addressed to the vocal soloists, with the notable exception of Luciana d’Intino, and to director Mario Martone.
Conductor Daniel Harding had a good success and he deserved it: under his baton the Orchestra and Chorus of La Scala worked much better than with such conductors as Barenboim, Gatti, Dudamel, just to name a few, even if the sound was not Italian enough for this music and in Cavalleria, in particular, there was a patent lack of Mediterranean passion and inspiration. Perhaps Maestro Harding is still too young and unexperienced to achieve the optimal balance between tradition and innovation in this often underestimated, but rather difficult repertory.
Many efforts, but not in the good direction, came from the leading singers in Pagliacci. Tenor José Cura showed his usual vulgar and brutal way of “singing” with little, if any, traces of what his voice used to be. In short, a disaster. Even worse the Nedda, Oksana Dyka, who in spite of supporting singing agencies and “friendly” specialized press has neither the voice nor the technique to sing in a theater like La Scala, or in any theater of some importance. Often out of tune, with a grotesquely pumped lower register and a total lack of legato, the singer will be heard again at La Scala next month as Tosca (!).
Luciana d’Intino as Santuzza sang with the remains of a powerful mezzo voice and reminded the audience – and her colleagues, in particular tenor Salvatore Licitra/Turiddu – that a professional singer needs very little voice to get a triumph, if he or she has got some technique and artistic sensibility left. The latter was not the case for Mr. Licitra, who is fresher, but not more refined or adequate, than Mr. Cura.
Martone signed an interesting production, with a modern-day setting for Leoncavallo (a rather usual solution, nowadays) and a traditional, yet essential and suggestive mise en scene for Mascagni. It is not a show that will change the history of opera interpretation, but a good effort to say “something new” without the usual, and usurated, “coats” of the German tradition or the boring visual effects of too many recent productions seen at La Scala. - Antonio Tamburini





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mercoledì 19 gennaio 2011

Pagliacci e Cavalleria Rusticana alla Scala

Serata tumultuosa alla Scala ieri sera, molti applausi e molti bu e fischi. Trionfo indiscusso per Daniel Harding e Luciana D’Intino, contestazioni poco giustificate per il regista Martone.

Daniel Harding, enfant prodige di scuola abbadiana, direttore sinfonico più che da opera, ha dato una lettura decisamente personale dei due capolavori, suscitando opinioni discordi. La sua interpretazione può piacere o meno, ma è restituita con autorevolezza, sicurezza e capacità tecnica. Personalmente ho trovato più convincenti i Pagliacci ed alterna la Cavalleria, con momenti coinvolgenti ed altri in cui ha suscitato perplessità, per le sonorità particolari e poco tradizionali. Il modo di condurre l’orchestra di Harding è pulito, preciso negli attacchi, dinamico ed anche cromaticamente vario, senza certi sbilanciamenti tra una sezione e l’altra dell’orchestra come ci è capitato più volte di sentire negli ultimi periodi. A fronte delle prove penose offerte nel repertorio da Barenboim, Dudamel, Gatti, per non parlare della schiera delle bacchette francofone dell’anno passato, Daniel Harding ha diretto con maggior precisione e continuità, facendo suonare l’orchestra decisamente al di sopra della media degli ultimi tempi, in modo sicuro anche se talora discutibile.
La sua peculiarità è parsa la ricerca, nei Pagliacci in particolare, di un’alternanza di momenti sinfonici tradizionali e di rimandi al di fuori della tradizione italiana, come pure di sprazzi di un novecento ancora di là da venire. In Cavalleria soprattutto è mancato quel sapore mediterraneo, quella passionalità tutta nostra che connota indubbiamente il capolavoro mascagnano, il più melodico tra i due titoli, perchè il distacco, o comunque la razionalizzazione dei momenti passionali o sensuali ( alludo alla sua Salomè, ad esempio ) è un tratto distintivo del modo di interpretare del maestro inglese. La compagnia di canto di Cavalleria, d’altro lato, era certamente superiore a quella di Pagliacci, quindi l’opera di Mascagni alla fine è parsa complessivamente la migliore delle due. Sappiamo anche che questa direzione è stata frutto di compromessi tra la volontà della bacchetta e quelle del cast, dunque è difficile capire quanto sia frutto dell’idea originale del maestro Harding e quanto sia derivato dal necessario compromesso che si genera alle ultime prove. Fatto sta che i tempi lentissimi di cui si favoleggiava nei giorni scorsi presso il teatro non si sono sentiti e la compagnia di canto, di basso livello, è parsa in difficoltà per ragioni proprie indipendenti dal maestro. Per farla breve, si ha la sensazione di essere sempre di fronte ad un direttore capace e di personalità, il più interessante tra i giovani perché sa sempre dare una cifra personale e ricca di stimoli per lo spettatore, ma che non ha ancora avuto il tempo di maturare il confronto tra le proprie idee e la storia dell’interpretazione del repertorio lirico. Il rapporto dialettico con il palco, cioè i cantanti, non credo si debba compiere all’ultimo minuto per forza di cose, ma debba nascere spontaneamente dalla comprensione del canto, delle possibilità di ciascun cantante e dalla conoscenza della tradizione, magari anche per arrivare a proporre letture nuove o fortemente personali. L’incoerenza tra i modi vecchi, in alcuni casi terribilmente provinciali ( ma di provincia brutta! ) di alcuni degli interpreti di ieri sera, cozzava violentemente con la lettura del direttore. Una grande produzione ( ieri non c’erano le basi minime per farlo, sia chiaro ) non può nascere per mera sommatoria di individualità bensì su una lettura unitaria di un’opera cui regista, direttore e cantanti devono per forza di cose tendere insieme. La compagnia di canto di ieri sera non è parsa mai governata o ispirata in alcuna intenzione musicale percepibile, fatto salvo l’autonoma prestazione della signora D’Intino, da un lato per il livello troppo basso, dall’altro perché i direttori d’orchestra da lungo tempo non sanno essere fonte di idee e guida dei cast.

Nei Pagliacci, primo dei due titoli ad essere proposto, si è udita una delle compagnie di canto peggiori mai esibitesi alla Scala. Fatti salvo il dolce Arlecchino di Celso Albelo, voce piccola ma garbata, ed il composto Silvio di Mario Cassi, dal sapore più tenorile che baritonale, abbiamo assistito alla prova senza infamia e senza lode di Ambrogio Maestri, in difficoltà non appena la tessitura sale e per nulla vario nel fraseggio, ed al naufragio della coppia protagonista.
I Pagliacci senza Canio, come ha detto un vecchio amico di loggione, non esistono. Josè Cura non canta certo da oggi in questo modo becero e volgare, stentoreo e fuori da ogni regola minimale del canto lirico, e per questo a Milano ha sempre avuto difficoltà a piacere. Per i vociomani come noi la sua carriera è inspiegabile sul piano del canto. Adesso la voce è anche consunta, improponibile la zona acuta come pure il procedere senza legato e con sforzo violento nel canto in zona centrale, a suon di note tubate, ingolate per non dire altro. Ha anticipato più volte il maestro, soprattutto nell’ultima scena, perché non gli bastava l’altissima velocità pur offertagli da Harding a non rimanere a corto di fiato. Il pubblico ha mostrato insofferenza continua per i versacci che giungevano dal palco durante la sua prova ed alle uscite singole è arrivata, puntuale, la pioggia dei fischi.
Oksana Dyka, nuova star del registro lirico spinto, già titolare del ruolo Aida nella recente tourneè scaligera a Buenos Aires, è stata altrettanto improponibile, perché non è stata all’altezza del semplice ruolo di Nedda, sia per gli impegni futuri che la vedono protagonista già annunciata anche a Milano come in altri teatri importantissimi. La signora non possiede né la voce importante decantata da certi portavoci d’agenzia, perché a ben ascoltarla è un soprano lirico piuttosto leggero che gonfia e forza i suoni, idonea a repertorio diverso da quello in cui si è avventurata, né la tecnica di base per affrontare anche un ruolo di modesto impegno quale Nedda. Il mezzo naturale suona costantemente impoverito ed involgarito perchè sempre “scoperto” al centro, dove suona chioccia ed acida; in difficoltà sin dai primi acuti, fissa e calante man mano che la tessitura sale; di petto e sgangherata, sgradevolissima nei gravi ( terribile la sua prova in tutta la scena finale..). Ne è uscita una Nedda sciatta ed ordinaria nell’emissione come nel fraseggio, priva dei requisiti necessari per esibirsi da titolare in un teatro come la Scala. Anche per lei all’uscita singola una pioggia di fischi.

Dopo un’ora e mezza nei più profondi gironi dell’inferno, ove il canto professionale è sconosciuto, Luciana D’Intino ha fatto la sua comparsa in scena, vestita di nero, dolente e sconfitta. E così la Scala si è finalmente trovata davanti ad una cantante seria, professionista capace ed esperta, sebbene a fine carriera per raggiunti limiti d’età vocale. Ha rasserenato il clima e ristabilito il senso delle cose. Si può cantare e portare a casa la serata anche con la testa e l’esperienza pur essendo male in arnese, e per questo la signora D’Intino si è imposta su tutti, ricavandone uno dei suoi maggiori successi scaligeri. Si è attaccata al fraseggio, alle intenzioni interpretative, offrendoci la sua Santuzza acciaccatissima vocalmente in ogni registro e con un lacerto del bel timbro di un tempo, ma sempre esatta e pertinente, persino struggente in alcuni momenti. Ci ha ricordato cosa sia un cantante degno di questo nome e che il recitar cantando sta nel dar senso alle frasi e nel toccare il cuore dello spettatore laddove la voce lo consente. Ha manovrato il suo mezzo con caparbietà, macchinando e lottando vistosamente tutta la sera per fare ciò che un cantante di razza deve fare, mettendo le distanze tra sè ed il resto del cast. Nel duetto con il signor Licitra, di certo quello dotato del mezzo di maggior freschezza timbrica e con un centro ancora di grande qualità, ha mostrato la differenza tra chi sa cosa sia il canto e chi non lo sa. Niente di più contrastante tra un tenorismo fatto di canto a squarciagola, stentoreo ed incolore, di contrazioni di gola che puntuali sono comparse nel canto del protagonista non appena la tessitura ha iniziato a salire, ossia al brindisi, ed il canto fatto di intenzioni liriche e, perché no?, di trucchi del mestiere per nascondere minimizzare gli acciacchi del tempo. Perciò il signor Licitra ha ricevuto, pure lui, una bella pioggia di bu e fischi e la signora D’Intino un trionfo di stima e di affetto, a riprova di come la pensa il pubblico della Scala. Bello da vedere il Compar Alfio di Claudio Sgura, un perfetto siciliano da olegrafia, anche se di emissione dura e greve. Esagerata negli effetti caricaturali la Mamma Lucia di Elena Zilio, applauditissima per affetto. Sobria nel gusto e bella da vedere, ma vocalmente povera la Lola di Giusi Piunti.


I due allestimenti di Martone hanno riscosso successo e dissensi da parte del pubblico, ma anche svariati buu, a mio modo di vedere ingiustificati. Il regista ha centrato entrambi i titoli, quello di Leoncavallo, modernamente ambientato nello squallore di una periferia metropolitana, un non-luogo sotto una tangenziale, tra prostitute e zingari, sorta di moderno remake de La Strada felliniana; quello di Mascagni, nella Sicilia di tradizione, evocata quando non semplicemente allusa, fatta di climi, costumi ed un apparato scenico semplice e minimale, seggiole, un crocefisso, un tronco d’albero, frammenti di un muro. A voler essere pignoli, il terzo simbolo, oltre alla chiesa ed all’osteria, su cui ha incardinato l’allestimento di Cavalleria, ossia il bordello, è sembrato forzato e fuori luogo, inutile passaggio di uno spaccato architettonico durante il preludio e che lo spettatore subito cancella dalla memoria, immergendosi nel clima del villaggio mediterraneo. Una forzatura dato che Cavalleria tratta di gelosie e tradimenti, di accese passioni e reazioni violente, ma non di sesso a pagamento, che, tra l’altro, nel paese Rusticano si acquistava in città, lontano dagli sguardi compaesani, e con il tacito assenso delle consorti. Talora pare che i registi odierni temano di sembrare senza idee, o di mancare di personalità se si trovano a percorrere letture semplicemente aderenti al testo. Eppure Martone non ha bisogno di forzare la mano ai soggetti, perché sa trovare gesti adeguati ed efficaci, restituendo ambienti e personaggi con chiarezza e senza banalità. A mio avviso una bella produzione, tra tradizione e modernità, senza alcuna pretesa di segnar e la storia dell’allestimento di questi due titoli, ma serenamente lontana dall’estetica dei “cappottoni” tedeschi o francesi, o dagli artifici di certi registi à la page che hanno invaso la Scala della gestione Lissner.



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