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mercoledì 2 marzo 2011

Tosca International

Come di consueto, un poco di "rassegna stampa" in lingua straniera.


Am 22. Februar haben wir der zweiten Vorstellung der Mailänder „Tosca“ mit Jonas Kaufmann beigewohnt, die für den deutschen Startenor eigentlich die vierte sein sollte. Diese neue Produktion des Meisterwerks von Puccini hat sich seit dem Tag der Premiere am 15. Februar an der Scala als eine Fehlgeburt erwiesen. Nicht nur die konzeptuell inkongruente, oft lächerliche, und auch visuell völlig unattraktive Inszenierung von Luc Bondy oder die äußerst unpräzise, lahme und für die Sänger nicht besonders freundliche Leitung des jungen Barenboim-Schützlings Omer Meir Wellber hat die Produktion auf fatale Weise markiert, sondern auch die chaotischen Umstellungen in der Besetzung der Hauptdarsteller. Dass seit einiger Zeit vor jeder Mailänder Premiere ein Großteil der Hauptdarsteller erkrankt, nimmt der Geschichte der gleichzeitigen Erkrankung von Jonas Kaufmann (Cavaradossi des „first cast“), Oksana Dyka (die Tosca des „first cast“), Marco Berti (Cavaradossi des „second cast“) und, last but not least, des Interpreten der Nebenrolle des Sciarrone, jede Glaubwürdigkeit ab. So hat am 15. Februar statt der vorgesehenen Oksana Dyka die Amerikanerin Sondra Radvanovsky (sonst Protagonistin des „second cast“) auftreten müssen und hat damit die einzig wertvolle musikalische Leistung nicht nur der Premiere, sondern auch der nachfolgenden Aufführungen einkassiert.

Herr Wellber wurde nach jeder der bisher realisierten vier Vorstellungen vom Publikum für seine unzulängliche Leistung ausgebuht. Die sowohl stimmlich unakzeptable als auch interpretatorisch platte Tosca der Oksana Dyka sorgte am 20. und 22. Februar nicht nur am Ende, sondern schon gleich nach der berühmten zentralen Arie „Vissi d’arte“ des zweiten Aktes für einen Protestausbruch bei einem Teil des Publikums. Man fragt sich, wie die Leitung der Mailänder Scala eine Partie wie die der Tosca einer Sopranistin anvertrauen konnte, die noch vor einem Monat als Nedda im „Bajazzo“ von Leoncavallo heftige Buuhs geerntet hatte. Neben der totalen Abwesenheit jeglicher eleganten Phrasierung, sind die hohen Noten von Oksana Dyka meistens nichts als Geschrei, im von Natur aus etwas leeren Mittelregister neigt sie zu künstlichen Aufblähungen sowohl der Farbe als auch des Volumens der Stimme, und die wenigen Passagen der Tosca, die im unteren Register kreisen, wird von der ukrainischen Sopranistin auf eine komplett vulgäre Weise eingesetzt. Ihre dürftige Atemtechnik hindert sie außerdem daran, Legato zu singen, und bricht und verblasst gleich beim ersten Versuch eines Piano. Oksana Dyka gehört eindeutig zur überlangen Reihe von Sängern, die an die Mailänder Scala nicht wegen ihrer stimmlichen Begabung und Leistungen berufen werden, sondern weil sie verschiedenen mächtigen Opernagenturen angehören, die durch die starren Kriterien des sogenannten „star system“ jegliche qualitative Differenz zwischen anständigem Singen und reiner Marketing-Produktion verwischen.

Und nun zum Cavaradossi von Jonas Kaufmann. Es mag sein, dass er ein gewisses darstellerisches Talent besitzt und damit weltweit die unmittelbare Sympathie eines Teils des Publikums verdient. Dass er über eine bestimmte Gesangsmethode verfügt und nicht ohne jegliche Stimmtechnik singt, ist ebenfalls hörbar. Dass aber gerade diese Methode völlig falsch ist und dem italienischen Stimmideal (das im italienischen Opernrepertoire a priori vorausgesetzt ist) auf die krasseste Weise widerspricht, bezeugen die folgenden Hauptmerkmale der Gesangsmethode des deutschen Tenors. Die gesamte Stimme ist ganz in der Kehle positioniert und wird künstlich verdunkelt, um ihr eine dramatischere Farbe zu verleihen. Auch die berühmten kaufmann‘schen „mezze voci“ sind letztendlich nichts anderes, als ein Produkt einer noch tieferen Verlegung der Stimme in die Kehle, weswegen dabei die Stimme stets an Farbe und Gewicht einbüßt und zu einem körperlosen Falsetto degradiert. Wenn im Gesang Forte verlangt wird, neigt der Tenor dazu, der Stimme ein größeres Volumen mittels einer gewaltsamen Kontraktion in der Kehle abzuzwingen, anstatt sie durch das Einsetzen der notwendigen Atemtechnik zu einer klanglichen Expansion zu führen. Dies ist besonders bemerkbar, wenn Kaufmann im höheren Register singt. Die hohen Noten entbehren jeden strahlenden Charakters (dem sogenannten „squillo“), da ihr Volumen und ihre Farbe nicht durch eine Platzierung der Stimme in der „Maske“ und den Druck des Atemapparats erlangt wird. Diese generelle gutturale Herangehensweise an die Stimmführung wird bei Jonas Kaufmann zum Ersatz der eigentlichen Technik der italienischen Schule und manifestiert sich auf besonders schrille Weise in seiner Unfähigkeit, den „passaggio“ (den Übergangsregister) zu meistern und oberhalb des „passaggio“, statt der Produktion eines gedeckten, in der Maske abgerundeten Tons, nicht einem „offenen“, d.h. vulgär kehligen Tonproduktion zu verfallen.

Nach den beiden Arien – kein Zeichen von Beifall, den bei der Premiere sogar der Ersatz-Cavaradossi Aleksandrs Antonenko geerntet hatte. Am Ende der Vorstellung – ein mit Buuhs vermischter beträchtlicher Beifall. Man fragt sich, nachdem man ein Phänomen wie Jonas Kaufmann im Theater erlebt hat, was die Lebensdauer einer Karriere sein kann, die auf einer äußerst fragwürdigen Stimmtechnik aufgebaut ist und durch eine künstliche Verdunkelung der Stimme sich in einem immer schwereren Repertoire zu behaupten sucht. Das Problem ist letztendlich, wie bei den meisten der heutigen Star-Sänger, dasselbe: Wie weit kann diese Stimme als physiologische und stimmtechnische Einheit den Ansprüchen der in der Opernindustrie ständig mächtiger werdenden Marketing-Interessen gerecht werden, die doch alles andere als die naturgegebenen Qualitäten der jeweiligen Stimme als auch ihre technische Vorbereitung in Rücksicht nehmen? Im Falle von Jonas Kaufmann stellt man sich diese Frage nicht ohne großes Bedauern, da es sich um einen Sänger handelt, der a priori doch eine gewisse Musikalität und schätzenswerte interpretatorische Absichten besitzt.

Giuditta Pasta



Martes 22 de Febrero 2011: Tosca en el Teatro Alla Scala. Cantan Jonas Kaufmann y Oksana Dyka, en los papeles principales. No niego que fue una noche de gran intensidad y tension no solo por lo que pasò adentro del teatro entre algunos “loggionisti” despues de diversos abucheos al terminar el “Vissi d’arte”, si no tambien, y sobre todo, por lo que ocurriò afuera.
Empezamos hablando de los dos protagonistas de esta Tosca milanesa.
Oksana Dyka, como Tosca, no diò mejor pureba que la de Pagliacci pocas semanas antes en la misma sala lirica: ya se habia dicho que el canto no es el arte de la Cabala, hablando de su Nedda, que con esa calidad vocal no lograria hacer mas de dos o tres noches como Tosca. Puntual, a la tercera representacion, escuchamos una voz excesivamente dura, rugosa, sin “legato” y muy muy gritona en la escena de la tortura, sin elegancia en el “Vissi d’arte”, descompuesta en los diversos registros. Merece una nota el cuento de la muerte de Scarpia en donde dicha cantante tuvo que arrastrarse hasta el final sin tecnica vocal y medios expresivos.
El verdadero cuerno de la discordia fue Jonas Kaufmann.
Invito a escuchar como su voz sonaba en el tubo al principio de su carrera Kaufmann y cómo suena ahora. No es la maduración normal de una voz, que desde el principio tenia serias limitaciones técnicas, si no el cantar en la zona baja con sonidos con una técnica precisa parecida a la de Vickers y Domingo, sin el apoyo de la respiración, con emisión de “falsettini” en la zona central, gritando en la zon alta, con una monotonía absoluta de énfasis, ya que el método no permite dar ni modulacion ni colores en su voz, que resulta siempre en la garganta, y no en la posicion corecta. Estas fueron las caracteristicas que nos demonstrò Herr Kaufmann en “Recondita armonia”, en la escena con Angelotti, y bueno, en todo el III acto.
Muy mal el director, que pasò de ser, la primera noche, una revelacion en su ambito, a ser considerado un joven sin experiencia si capacidad de relacionarse con las orquestas e incapaz de dar el color adecuado en cada momento de la partitura.

Pasamos al lo que sucediò fuera del teatro: todo empezò con una agresion, gritos ofensivos y amenazas contra un joven que habia abucheado pocos minutos antes. Cuando estos 20/30 “loggionisti” lograron que el joven se fuera, concentraron su coraje, su rabia y su enojo contra los que seguian alli llenandolos de “buu” y mas amenazas. Treinta contra cuatro. Fue una clara y evidente demonstracion de la poca educacion del publico milanes, de su poca capacidad de respetar las reglas universales de la convivencia y del respeto.
Cuando nuestros atacantes lograran ponerse en posición vertical, como los primates, para unir con el meñique el pulgar? La palabra, de hecho, ya la han perdido.
Los que nos atacaron, ha demostrado que sólo quieren arrogarse el derecho de decir lo que es bueno y lo malo, han demostrado que sólo quieren imponer sus puntos de vista sobre lo que la opinión de la galería. Esto también puede ser agradable a los cantantes y sus agentes, que con esta ayuda, puede continuar para colocar sus productos, pero no aparece oficialmente compartida por el teatro.

Hipolito Lazaro




Puccini - Tosca

Atto II


Vissi d'arte - Lotte Lehmann (1929)

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domenica 27 febbraio 2011

Verdi Edission - Oberto, Conte di San Bonifacio

Ci ricorda il Dossi che Giuseppe Rovani (scrittore milanese in odor di scapigliatura che la pigrizia intellettuale delle nostre istituzioni scolastiche ben si guarda dall'includere in qualsivoglia programma di studi), parlando di Verdi ed elogiandone le melodie più riuscite, era solito dire: “eppure se ghe sent semper dent la vanga”. L’espressione – che pure non mancherà di inorridire i verdiani più puristi – esprime bene, anche se in modo colorito, un aspetto fondamentale della poetica del compositore, ossia quel carattere popolare, semplice, “basso”, che mai lo abbandonerà per tutta la carriera. Certo con l’affinarsi della pratica e dello stile, Verdi riuscirà a contenere questa radice originaria, a trasfigurarla, a meglio vestirla, ma fino ad Otello (compreso), non mancherà di riaffiorare di tanto in tanto nella generale nobiltà ed elaborazione delle composizioni (anche le più mature). Del resto Verdi iniziò tardi la sua carriera operistica (26 anni: e a quell'età Mozart aveva alle spalle Idomeneo e Die Entfuhrung aus dem Serail; Donizetti 13 titoli; Rossini ben 26, tra cui Barbiere, Otello, Mosé, Cenerentola, Italiana, Elisabetta, Tancredi...; Bellini aveva appena ultimato Il Pirata; pure Wagner aveva alle spalle Die Feen e Rienzi e stava componendo il suo primo capolavoro, Der Fliegende Hollander!) dopo una formazione poco accademica e un curriculum di studi e di esperienze non certo prestigioso (si può dire, senza irriverenza alcuna, che apprese l’arte del “comporre”, predisponendo le marcette per la banda di Busseto: questo fu il suo vero imprinting musicale).

Ovviamente questa radice popolare emerge maggiormente e con evidenza nei primi lavori: lavori nei quali – pur tra i molti difetti, le goffaggini, le ingenuità e la dozzinalità della scrittura – si riescono a scorgere anche alcuni dei semi che germoglieranno nella carriera operistica più incredibile e prestigiosa dell’Europa del secolo XIX. Con Oberto, Conte di San Bonifacio si apre il catalogo verdiano. Superata la querelle intorno al fantomatico Rocester – a cui lo stesso autore fa cenno e da molti ritenuto un lavoro perduto: oggi è accertato che si trattava semplicemente di una ipotesi primigenia dell’Oberto (nel senso che Verdi iniziò a predisporre una struttura operistica convenzionale, da poter adattare, a seconda delle esigenze, a diversi titoli e situazioni, in accordo con la committenza e in dipendenza dalle circostanze di fatto), così come il Lord Hamilton – nessun dubbio rimane sulla storia compositiva dell’opera e sulle sue revisioni ed aggiusti. Grazie ai buoni uffici della Sig.ra Strepponi e alla disponibilità – ad accettare la raccomandazione (eh sì: senza quell’italianissima “spintarella” probabilmente la parabola verdiana neppure sarebbe incominciata) – dell’allora impresario della Scala, Bartolomeo Merelli, Verdi entrò nel mondo dell’opera dalla porta principale: il 17 novembre del 1839, la sua prima fatica ebbe il suo battesimo sul palco del massimo teatro milanese. Protagonista il celebre basso Ignazio Marini (già lodato interprete del Moise rossiniano). Il pubblico accolse abbastanza favorevolmente l’opera, e la stampa, pur evidenziandone le debolezze, diede giudizi incoraggianti, ammonendo, però, il compositore a non dar molto peso “all’effimero plauso del pubblico”. L’opera fu subito acquistata da Ricordi, legando a sé il giovane autore e dimostrando, così, di avere un innegabile fiuto per gli affari.
Ma, all’ascolto (abbastanza raro) com’è questo Oberto? Come si pone rispetto alla tradizione del melodramma italiano in epoca di transizione e mutamenti? Cosa lascia intendere rispetto alla successiva parabola verdiana? E’ chiaro che si tratta di un lavoro immaturo, impacciato nel maldestro utilizzo delle peggiori convenzioni dell’epoca, diseguale nella forma e nella distribuzione interna del materiale musicale, poco ispirato, inferiore (qualitativamente) alle tante opere minori di quel sottobosco di titoli e autori che costituiva la base di quella che appare come la musica di consumo. Oberto si ascolta solo per il dopo, non certo per intrinseche virtù. A sprazzi, però, si percepiscono taluni dei caratteri che formeranno lo stile verdiano compiuto. Il primo difetto dell’opera è il libretto (e questo – in un autore che ha fatto dell’urgenza teatrale e drammatica, la cifra prima della sua poetica – è indubbiamente un grave handicap): rimasticatura stanca e sgraziata dei più scontati topoi del melodramma, con personaggi per nulla credibili e dai caratteri indefiniti, ed una trama assurda e incoerente. La storia è banale: c’è un nobile libertino che ha giocato la stessa partita in due diversi campi da gioco; c’è un’amante respinta, innamorata e credulona; c'è una promessa sposa ignara (forse) del passato del futuro marito e che mostra compassione (sincera o interessata) per le sorti della rivale; c’è il padre della prima – antico avversario del nobile spregiudicato – che per soddisfare una vendetta (per fatti oscuri e inspiegati), usa in modo improprio la fissazione della figlia. Alla fine il libertino è smascherato, la fidanzata lo molla sull’altare e lo spinge tra le braccia dell’amante ormai resa demente dalla ritrovata (in)felicità, mentre il padre gongola per la riuscita della recita e per l’occasione di regolare i suoi conti passati. Ma va male a tutti: il padre fa la fine dei “pifferi di montagna” (che andarono per suonare e furono, invece, suonati) e rimane ucciso nel duello con il libertino; questo – avvedutosi che ammazzare il suocero non è il miglior regalo di nozze che si possa immaginare (anche se in molti casi potrebbe persin risultare un gesto lungimirante) – si da alla macchia; la figlia, consolata invano dalla nuova “amica”, decide di entrare in convento. Trama assurda, dunque, mal scritta e mal strutturata, come tanti melodrammi dell’epoca del resto, ma con la differenza che, nel 1839, non era più credibile né accettabile una tale assenza di vita teatrale (soprattutto dando uno sguardo – anche distratto – a quel che succedeva oltre le Alpi, nel resto dell’Europa civile). E diversamente dal Donizetti minore (anche lui ha musicato testi imbarazzanti), Oberto non fornisce neppure quel mestiere musicale che se proprio non riesce a trasformarsi in vera ispirazione, almeno fornisce un linguaggio collaudato e funzionale. Addirittura, per molto tempo, l’unica occasione di citare l’opera veniva fornita dalle vicende compositive di Ernani – quinta opera di Verdi – e nel presunto fatto che la cabaletta della cavatina di Silva, “Infin che brando vindice” derivasse proprio da un numero alternativo dell’Oberto (in realtà non c’è nessun autografo del pezzo e permangono dubbi persino sulla sua autenticità). L’opera, suddivisa in due atti, è costituita da 15 numeri musicali, preceduti da una Sinfonia: la distribuzione del materiale musicale rispecchia pedissequamente le convenzioni dell’epoca. L’Ouverture in due tempi (nient’altro che un centone dei temi dell’opera) svolge la medesima funzione della stragrande maggioranza delle ouvertures del melodramma italico, ossia avvisare il pubblico dell’imminente inizio dell’opera, invitandolo a prendere posto e a posare i bicchieri o le carte da gioco (quando non le grazie di un’amante furtiva): quattro sgraziati e rozzi accordi iniziali (con grancassa e piatti) e il solito tema su pizzicato dei violini affidato alle trombe, “assicurano” l’effetto banda. L’introduzione con cori ricalca i più consueti schemi del genere: dal trasportare lo spettatore in medias res (confidando nelle sue facoltà immaginifiche per riuscire a comprendere – nei limiti del possibile – gli eventi pregressi all’azione narrata dal libretto: sforzo talvolta inutile, data la profonda incoerenza dello sviluppo di ogni trama rispetto alle premesse storiche) ai timidi e ingenui tentativi di oleografia musicale (come ricorda il Budden gli operisti italiani hanno sempre associato l’idea dell’alba “ai motivi svolazzanti dei legni”: e lo stesso Verdi non riuscì ad emanciparsi dalla banalità di questo espediente, basti pensare agli analoghi episodi nell’Attila e nel Simon Boccanegra). I primi due episodi solistici (Riccardo e Leonora) sono di scarsissimo interesse: lo schema è quello tipico belliniano, con aria e cabaletta, ma molto semplificato e banalizzato (la strumentazione è pessima: in particolare il chiasso dei piatti e le trombe a doppiare la voce nella prima cabaletta). Assai più interessante il duetto successivo tra Leonora e il protagonista (forse la parte migliore dell’opera), soprattutto il bel monologo introduttivo di Oberto con le sue aperture cantabili e il vigoroso accento aristocratico sino allo sfogo melodico del duetto nella classica forma tripartita (efficace anche la stretta finale, seppur meno originale del resto). Dopo un coro di raccordo entra in scena l’altra protagonista femminile, Cuniza (la promessa sposa del nobile Riccardo): curiosamente nella versione finale dell’opera non è previsto il consueto episodio solistico (probabilmente a causa dell’inesperienza dell’interprete, come suggerisce il Budden), e l’opera prosegue verso un assai convenzionale duetto con il tenore, di chiara ispirazione belliniana (una vera e propria cavatina per Cuniza appare, invece, tra i tre brani completi di orchestrazione in appendice all’autografo – si possono ascoltare integralmente nell’incisione diretta da Marriner). Più elaborato il terzetto, ricco di idee musicali (che purtroppo accompagnano la scena più assurda dell’opera: dove si scoperchiano le carte e gli altarini del libertino vengono rivelati) e la prima parte del finale I, certo sono percepibili ingenuità e soluzioni maldestre, dovute essenzialmente all’inesperienza del compositore, tuttavia emergono quei semi – pur tra evidenti rimandi ai modelli tipici dell’epoca – che caratterizzeranno la particolarità della scrittura verdiana. L’atto si conclude con la solita stretta un po’ ruffiana ed impetuosa (Budden scrive “è puro Rossini, senza la destrezza di Rossini nell’evitare la superficialità”) che nulla aggiunge alla struttura musicale. L’atto II, dopo il solito coro di damigelle, si apre con la scena di Cuniza: una classica aria in due sezioni con cabaletta di scarsissimo interesse musicale (inspiegabile il suo relativo successo tra passate interpreti) e che appare una rimasticatura polverosa di Bellini e di Rossini. Altro coro di raccordo e altro episodio solistico per Oberto: meno riuscito però del monologo dell’atto precedente. A seguire la scena con quartetto, quella che suscitò più impressione nelle cronache dell’epoca: in effetti è più facile scorgere in essa delle anticipazioni del compiuto stile verdiano. Dopo il duello (fuori scena) rientra Riccardo con la sua romanza (bella la seconda sezione con l’arpeggio del violoncello ad accompagnare una interessante melodia). L’opera si chiude, poi, con il rondò della protagonista (e nel 1839 siamo decisamente fuori tempo massimo!). Che dire? Ripeto: opera che si ascolta per il “dopo” più che per intrinseche virtù. Resta evidente l’impaccio nella scrittura e la scarsa dimestichezza con le convenzioni, le ingenuità stilistiche e il continuo rimando a modelli passati (Rossini e Bellini in particolari: molto più sfumati gli influssi donizettiani, a differenza di quanto si è solito leggere: in realtà Donizetti appare più moderno e consapevole, tanto che il suo “spettro” sarà chiaramente udibile almeno sino al Trovatore che è, a mio parere, l’opera più autenticamente donizettiana di Verdi). Opera che mostra tutti gli squilibri dell’inesperienza e le lacune tecniche di un’istruzione musicale non costante (ben diversa la solidità di altri illustri esordi operistici, in particolare le assai più consapevoli Villi pucciniane): si percepisce, insomma, l’ansia e la volontà di emergere e di dire parole nuove, ma si constata la mancanza di strumenti per farlo. Pochissime le incisioni disponibili,sopratutto i live per una prorposizione in questa sede, a partire da un live superato e modesto (Torino ’51) e un altro assai peggiore del ‘77 (dirige Pesko e cantano la Gulin, Estes e Grilli: edizione discutibile): si segnalano le due incisioni in studio, di Gardelli (con il sempre ottimo Bergonzi, l’efficace, ma non impeccabile, Panerai e la solida Dimitrova: forse l'edizione migliore) dell’83, e di Marriner nel ’96 (che si segnala solo per la Cuniza della Urmana e la presenza di un’interessante appendice di brani alternativi: deludente Ramey). Più recenti il live del '99 da Macerata (buona direzione di Callegari e un ottimo Pertusi) e Abel nel 2007.

Giuseppe Verdi

Oberto, conte di San Bonifacio


Ouverture - Zoltan Pesko (1977)

Atto I


Di vermiglia amabil luce...Son fra voi...Già parmi udire il fremito – Umberto Grilli (1977)

Ah, sgombro è il loco alfin...All’altar protendi invano...Oh potessi nel mio core – Angeles Gulin (1977)

Oh patria terra...Guardami! Sul mio ciglio...Odi in quell’alte torri...Un amplesso ricevi – Simon Estes & Angeles Gulin (1977)

Fidanzata avventurosa...Basta, basta, o fedeli...Il pensier d’un amore felice...Questa mano omai ritorni – Viorica Cortez & Umberto Grilli (1977)

Alta cagione dunque...Sono io stesso, a te davanti...Su quella fronte impressa…Ma fia l’estremo – Maria Grazia Piolatto, Angeles Gulin, Viorica Cortez & Simon Estes (1977)

A me gli amici...A quell’aspetto un fremito...Non basta una vittima – Viorica Cortez, Simon Estes, Angeles Gulin, Umberto Grilli & Maria Grazia Piolatto (1977)


Atto II


Infelice, nel core tradito...Oh, chi torna l’ardente pensiero…Più che i vezzi e lo splendore – Viorica Cortez (1977)

Bonus: Oh, chi torna l'ardente pensiero - Ebe Stignani (1951)

Bonus: Oh, chi torna l'ardente pensiero - Elena Nicolai (1951)

Bonus: Oh, chi torna l'ardente pensiero - Shirley Verrett (1971)

Dov’è l’astro che nel ciel...Ei tarda ancor...L’orror del tradimento...Ma tu, superbo giovine – Simon Estes (1977)

Eccolo...Vili all’arme, a donne eroi...La vergogna ed il dispetto...Ah, Riccardo, se a misera amante - Simon Estes, Umberto Grilli, Viorica Cortez, Angeles Gulin (1977)

Li vedeste…Ciel, che feci…Ciel clemente – Carlo Bergonzi (1981)

Dove son?...Li cerco invano - Maria Grazia Piolatto, Viorica Cortez (1977)

Tutto ho perduto...Sciagurata! A questo lido...Cela il foglio insanguinato – Angeles Gulin (1977)

Bonus: Tutto ho perduto - Maria Vitale (1951)

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giovedì 24 febbraio 2011

Tosca in Scala: terza stazione.

EXORDIUM

Aggressore: Voi ascoltate solo dischi, dovete smettere ed ascoltare in teatro.

Donzelli: Ad arrivare alle estreme conseguenze del vostro pensare chiudiamo Brera e diamo fuoco al museo di fresco aperto del Novecento, che raccolgono opere cui si può compare un disco di Fleta o della Callas. Non solo, ma chiedete al commendatore Bergonzi a che può servire un disco di Aureliano Pertile e chiedeteVi a che può servire un disco di Jonas Kaufmann.

Aggressore: Andate ad insultare i cantanti in Via Filodrammatici!

Donzelli: Spiacente, la prestazione professionale e le approvazioni e riprovazioni connesse si svolgono sul palcoscenico non nelle vie adiacenti il teatro. Nelle via adiacenti, forse fate dell’autobiografia, circolano persone, che abusano di interessata piaggeria e adulazione. Noi non siamo quelli.

Aggressore: Chi vi paga?

Donzelli: Anche qui siete straordinariamente autobiografici nell’insulto. Ci paga la cultura, la curiosità ed il desiderio di imparare ed apprendere. Si impara assai più da un disco di Ernestine Schumann-Heink, che canta una canzoncina folk americana, che dalle orde che qui vogliono imporre la loro opinione, autoproclamatisi difensori di un teatro che ha, o avrebbe, altri argomenti per difendersi, se volesse.

Aggressore: Le do un cartone che l’addormento!"

Donzelli: Faccia pure così anziché un sordo per strada ne avremo uno al due (NdD: per chi non lo sapesse il "due" è San Vittore, il carcere mandamentale di Milano, situato in piazza Filangieri 2).


NARRATIO

E’ quanto sopra riportato lo stralcio, una porzione dei concitati dialoghi di martedì ore 23.30 circa in largo Ghiringhelli, innanzi quella che, ai tempi delle mie prime serate, era la biglietteria del teatro. Aggiungete grida, insulti e minacce di percosse e l’indecoroso spettacolo di persone anziane, docenti universitari, credo, difensori strenui di supposte esautorate bacchette, signore, che da ieri prontamente avranno già adito salotti e amiche a la page per dolersi di quattro ignoranti scalmanati, che sono state costrette anziché a parlare a fischiare e buare per insegnare ai detrattori della Scala educazione e cultura.
Quale eduzione ci chiediamo perchè fischiare e buare le persone, che non sono artisti, è spettacolo inammissibile, incivile ed indecoroso fuori di un teatro, dove è, piaccia o no, prassi accettata. Siffatto comportamento denota un pericoloso percorso inverso all’evoluzionismo. Sino a quando i nostri aggressori saranno in posizione eretta e riusciranno, come i primati, a congiungere pollice con mignolo? La parola di fatto l’hanno già persa.
Quale cultura se abiurano, per dire a sé stessi di avere sentito spettacoli encomiabili, il recente passato e cadono in palesi contraddizioni come quelle di uno dei miei aggressori, che mi invitava –novello fra’ Girolamo- ad un rogo delle vanità.
Quale cultura ed insegnamento, che sarebbe di pertinenza dei majores, compiacersi di avere tenuto i comportamenti sopra descritti, vantarsene nel mondo virtuale e sulla carta stampata. Personalmente se lo ritengo prassi all’interno del teatro lo reputo vergognoso ed incivile fuori.
Tutto ciò mi addolora e quel che è peggio diseduca ed allontana i giovani dal teatro e della cultura.
Era, lo ricordo, se il titolo non fosse stato sufficiente la fine della quarta recita di Tosca, seconda del tenore Jonas Kaufmann. Brevemente lo svolgimento della serata: sotto il più assoluto silenzio le celeberrime romanze di Cavaradossi ed il duetto d’amore nella chiesa – quella di Centocelle, che sarebbe, nel libretto, Sant’Andrea della Valle, alla fine del “Vissi d’arte” vi erano state contestazioni sostanziose per la protagonista, qualcuno, apostrofati i contestatori con “imbecilli”, è stato prontamente rimbeccato con un “cretino”. Alla fine della serata graziato Lucic, Scarpia da teatro di Satu Mare (Bulgaria), riprovato, assai meno di domenica Herr Kaufmann, buata pesantemente Oksana Dyka.
Non debbo nella narratio aggiungere quel che è successo fuori del teatro perché i protagonisti ne hanno menato vanto ovunque potessero e del fatto se ne occupata, con opinioni piuttosto differente dal manipolo di Vestali e Flamini della sera precedente persino la trasmissione radiofonica più ascoltata in Italia.
Del vanto del comportamento aggressivo, che è confessione dei fatti, altrove impone la nostra dignità ed onestà dovrà occuparsi chi a ciò deputato. Me ne dolgo, ma non si può agire differentemente.
Non si può – ripeto- agire differentemente perché gli incriminati buatori hanno, more solito dimostrato comportamento civile e consono al luogo.
Chi ci ha aggrediti ha dimostrato solo di volersi arrogare il diritto, che non può e deve avere, di dire ciò che è bene e ciò che è male, ha dimostrato solo di voler imporre la propria opinione quale opinione del loggione. Questo può anche essere gradito a cantanti e loro agenti, che con questo aiuto, possono continuare a piazzare i loro prodotti, ma non sembra ufficialmente condiviso dal teatro. Mi domando il senso di questo comportamento autarchico. Credo sia il retaggio del passato recente e non (insomma degli ultimi quarant’anni) e della presunzione tutta scaligera di quelli ( ed erano in scena l’altra sera fuori dal teatro) che rispondevano al ventenne reduce, magari dal Tancredi veneziano “ se la Horne e la Cuberli non cantano in Scala non sono da Scala”. Il tutto nell’intervallo di Anacreonte con Elisabeth Connell !!!

DEMONSTRATIO

L’oggetto principale non può che essere il nuovo arrivo, l’arrivo del divo.
Però si deve, anche, ricordare come guardando lo spettacolo abbiamo apprezzato splendidi gesti registici di sublime cretineria come il sacrestano, che entra con un secchio di acqua e ne versa parte nella pila dell’acqua Santa e parte nel pilozzo di Cavaradossi. Si voleva essere blasfemi e si è finiti con l’essere cretini. Ancora Scarpia che “si rigira il pacco” e principia a slacciare la braghetta dicendo “Tosca finalmente mia”. Si voleva essere a luci rosse e si è fatta la figura del “vorrei, ma non posso” perché un gesto simile imporrebbe l’esibizione di un qualche cosa alla Rocco Siffredi, che estasi il pubblico a ciò interessato, esattamente come la Tosca che si “tira su” le calze rosse sul canapè prima di simulare l’adesione alla proposta di Scarpia è solo ridicola, specie se la caviglia è un po’ forte.
Qualcuno ha detto che Lucic faceva rimpiangere il più becero Silvano Carroli e il vecchio Ruggero Raimondi. Condivido e li faceva rimpiangere perché quelli, almeno, quanto a volume non tenevano confronti. Qui né volume né intenzioni interpretative e tono laido, che sono di Scarpia la sigla.
Peggio che mai la protagonista. Siccome più volte abbiamo scritto che il canto non è l’arte della cabala, recensendo la prima avevamo per inciso detto che con quella tecnica approssimativa il numero di recite previste sarebbe stato oneroso se non impossibile. Puntuale alla terza recita abbiamo sentito una “casetta” che ricordava per durezza ed asperità di suoni una cassetta di ferri, nessun legato uno strillo scomposto per il la delle “voci delle cose”. Quanto ad acuti scomposti la signori in tale modo li ha emessi tutti al di sopra del si bem. Urla nella scena della tortura, nessuna smorzatura nel Vissi d’arte, un do della lama che era li pronto per qualche commento del pubblico (pietoso verso la cantante). Non solo, ma tutte le pacchianate veriste che tutte le Tosche demodé hanno praticato come “assassino”, “sogghigno di demone”, “muri dannato, muori” erano presenti e puntuali all’appello a confermare che la cantante non ce la faceva più.
Mi meraviglio che non sia comparso “l’orribil mercato” ispirato a quello della divina Emma Carelli, non dispero, ma per certi colpi di teatro ci vuole, comunque, una autentica prima donna.
Il terzo atto dal racconto dell’uccisione di Scarpia alla trionfalata ( per dirla con Puccini) è stato un trascinarsi senza mezzi vocali e risorse espressive.
Quanto al direttore, che da rivelazione assoluta, la cautela ha imposto si dica potrebbe essere una rivelazione se, ma , forse continua a colpirmi l’incapacità nei momenti descrittivi e se non si descrive in Puccini soprattutto in quello di Tosca, che ha un quarto protagoniste nell’Urbe a tutte le ore ed in diversi luoghi si scentra l’obiettivo.
Ascoltare la compilazione del salvacondotto, che è descrizione della preparazione di un gesto disperato come l’omicidio, l’alba su Roma e l’introduzione di Cavaradossi al terzo atto per non sentire nulla se non il cattivo suono dei violoncelli, ascoltare tutta la scena della tortura per sentire solo fragore e non tensione, isteria in buca, persecuzione psicologica nell’orchestra, che dovrebbe sottolineare (visto che il baritono non canta) i “dite dov’è Angelotti”. Anche qui, e tenuto conto che per certi versi Tosca non propone i problemi di tenuta palco - buca di una Fanciulla, di una Turandot o anche del finale secondo di Boheme ( Gustavo Dudamel docet) la direzione è ben lontana da quella del direttore di talento o almeno talentuoso.
Infine il vero corno della discordia è Herr Jonas Kaufmann. Richiamo che alla domenicale assenti i crudi grisini ed i loro adepti è stato riprovato dal pubblico, sicchè il concorso dei laudatores la successiva rappresentazione è stato copioso ed agguerrito.
Tanto nome, tanta fama discografica meritano un esame attento.
Invito a sentire sul tubo come suonasse la voce di Kaufmann agli inizi di carriera e come suoni ora. Non è la normale maturazione di una voce, che sin dall’inizio aveva limiti tecnici, ma il cantare per ben precisa tecnica con suoni bassi, in zona parotidea, imitando ora Vickers ora Domingo, senza sostegno della respirazione, emettendo smunti falsettini limitatamente alla zona centrale della voce, che magari in disco sembrano anche decenti, gridando senza neppure troppo volume in zona alta, con assoluta monotonia di accento perché quel metodo di canto non consente nè modulazioni, né colori nella voce.
Esempi:
Recondita Armonia: Tralascio che sia l’attacco in pp della romanza, mi soffermo, invece, su quel che succede alla frase “ e te beltade ignota” che prevede un sol acuto risolto con un attacco duro e fisso del suono. E’ una romanza d’amore per la cronaca E che il signore in questione chiuda con fa falsettante tenuto a dismisura per propiziare il non pervenuto applauso nonfa certo onore ad un cantante, che vorrebbe avere fra le proprie prerogative la musicalità
Attacco di “qual guardo al mondo” Kaufmann utilizza per le prime frasi ( nota più acuta un fa) ii falsetti indietro, che simulano amore e sesso, poi arriva la salita al la nat di “occhio all’amor soave” e la voce diventa dura fissa e il canti sul forte. Amore, sesso e passione pochini. Sentire, prima che venga bruciato il disco come si comportano Beniamino Gigli, voce d’oro, o Carlo Bergonzi voce di ben altro metallo o più di tutti Richard Tucker, anche lui squillante, ma non sfumatissimo ( errata communis opinio).
Scena con Angelotti e frase “la vita mi costasse” con forcella e salita al si bem. Rimane solo un si bem ghermito di strozza.
Ne volete ancora per completezza di demonstratio?
Andate a sentire al terzo atto l’attacco di “e lucevan le stelle” piuttosto che di “o dolci mani”. La scrittura è sempre la stessa ossia il brano comincia in zona centrale e poi progressivamente sale, chiedendo al cantante un si bem decente e squillante, facilità sul passaggio. L’esecuzione è sempre la stessa falsetto opaco ed afono nelle prime battute suoni incontrollabili nella zona acuta seguente, accento e colore della voce da sfida Lohengrin- Telramund.
Esausto il cantante al si bem di trionfal

PERORATIO

Tutti si aspetterebbero che invocassi da buon nostalgico i soliti Gigli, Caniglia, magari l’Olivero e la Raina, poi Molinari-Pradelli o Votto.
Ed invece no. Invoco il decoro, la buona educazione ed il rispetto delle norme consuetudinarie, che ammettono riprovazioni in teatro ed all’indirizzo dei cantanti, tanto da non dover sentire né gli orgogliosi deliri e vanterie di chi avrebbe principiato la fischiata ai fischiatori, né le miserande accuse che ho riportato nell’exordium.
E poi loggionisti magari violenti, magari dalla lingua tagliente e pronta al lazzo, ma dall’orecchio fine, onesto sopratutto ed allenato come la Rina, pesera di via Falcone o il nostro Tino.


Gli ascolti

Puccini - Tosca

Atto II


Ed or fra noi parliam da buoni amici - Enrico Molinari, Bianca Scacciati & Alessandro Granda(1929)

Orsù, Tosca, parlate - Enrico Molinari, Bianca Scacciati & Alessandro Granda (1929)

Atto III

E lucevan le stelle - Miguel Fleta (1924)




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sabato 19 febbraio 2011

Tosca alla Scala: seconda stazione

Giovedì sera seconda recita di Tosca in Scala. Una via dolorosa non per gli interpreti ma per il pubblico, di cui facciamo parte, regolarmente e paganti.



Per la seconda la prevista protagonista era risanata, malattia fulminante, istantaneo risanamento.
Oksana Dyka è stata un mese or sono una insufficiente Nedda dei Pagliacci, riprovata dal pubblico. Non ci sarebbe voluto né un pozzo di scienza, né una professionalità esemplare per esercitare il diritto di protesta nei confronti dell’incauta scritturata. Invece abbiamo dovuto sopportare una Tosca assolutamente inidonea ed insufficiente. Sia la cantante che l’interprete. Vuota sotto la voce, spinta dal la acuto in su (era infatti un bercio quello che ha chiuso l’aria di Nedda alla prima) ha cantato piattamente fra il mezzoforte e il forte, urlato senza risparmio (ma ci sono svariate altre recite!) le note acute, nemmeno tentate un paio di smorzature di tradizione, come sul la bemolle acuto in chiusa al Vissi d’arte. Per la cronaca la eseguiva anche Maria Caniglia nel 1956, perdonerà il paragone la signora Donati Caniglia. L’interprete, attesa l’assenza di dinamica, inesistente, si badi non limitata e carente, inesistente. Sbagliato non fare le singole uscite, perché al diritto della cantante non protestata di esibirsi, corrisponde quello del pubblico di esprimere la propria opinione, Opinione ugualmente negativa riguardo Carlo Ventre, recuperato dopo il perdurare della malattia di Jonas Kaufmann, che dal sito della Scala sembra essere il vero protagonista del titolo pucciniano. Ma è legge consuetudinaria non disapprovare i sostituti, anche se il loro posto sarebbe la provincia, atteso che anche in quest’epoca di carestia quella lombarda ha offerto rappresentazioni encomiabili.
La malattia del prescelto pare, salvo smentite coi fatti di domani, essere grave, ricorrente e perdurante. Con autentico spregio e dileggio del pubblico accorso ad ascoltare il miracolo vivente della corda tenorile, miracolo creato dalle centrali del consenso, il teatro non dice esplicitamente se e come il divo canterà.
In compenso vediamo, nostro malgrado, una critica sempre attiva, sempre pronta a difendere chi, per superiore scelta ed ordine, DEVE essere encomiasticamente recensito, strenuamente difeso. Tanto è che dalle pagine dei quotidiani milanesi le penne deputate, parlando della bacchetta, si sono scagliate a dire dell’ignoranza crassa del pubblico, delle preordinate contestazioni, del mirabile curriculum di chi abbia diretto il melodramma in quel di Padova e Tel Aviv.
Allora un po’ di chiarezza, un po’ di coerenza. Quando si parli di fischi e contestazioni ordite e preordinate lo si deve fare ben certi di quel che si fa dicendo, in difetto “interessar se ne potria un tantin l’autorità”. E, poi, si perde la faccia, a dirlo allorché la propria esclusiva fonte sia un becero bercio di platea prontamente ridicolizzato e zittito dal loggione. All’unanimità. Quando si santifica un direttore per acclamazione popolare si deve, almeno, spiegare al popolo bue (altrimenti perché viene lautamente pagato il critico?) l’ubi consistam delle virtù eroiche e della santità. Perché per due sere di virtù e miracoli non ne abbiamo uditi e visti punto. Alle spicce perché altrove si è divertito a vagliare battuta per battuta l’intera partitura: orchestra pesante sempre, ottoni spernacchiati (dalle prime tre battute dell’opera in poi), archi, violoncelli in particolare al terzo atto, dalle sonorità acide e baroccare, campane all’alba su Roma da “Avemo er Papa novo” e passando dalla grammatica alla sintassi (ma quella del caso!) evidente mancanza di un disegno interpretativo. Tosca può essere esasperatamente lenta e languida ad evocare la sensualità della donna che tutto muove e tutti eccita, oppure violenta, drammatica, parossistica nelle sonorità e dichiaratamente novecentesca nelle scene di scontro e tortura, non solo fisiche ma soprattutto psicologiche (Te Deum compreso, a sposare conati laicistici), che sostengono la vicenda. Nulla di tutto questo se non tempi ora inutilmente lenti, diffuso fragore, nessuna finezza orchestrale e sottolineatura degli episodi topici e neppure la sicurezza dei direttori di tradizione alla Molinari-Pradelli. Tralascio poi, strombazzate e sonorità pesante e pestate alla chiusa di ciascun atto nell’inutile tentativo di recuperare drammaticità e vigore. Questo tanto per esser chiari, è il marchio di fabbrica, identico a quello propostoci alla chiusa del secondo e terz’atto di Aida dal maestro del “maestro rivelazione”. Noi poveri ignoranti non siamo stati illuminati, rischiarati nella nostra ottusità, anzi per difendere il palcoscenico siamo stati insultati, senza motivo e senza risparmio, dimostrando un’altra volta come la critica intenda molta diversamente dal passato e dal codice deontologico, il proprio compito.
Alle spiegazioni, partitura alla mano, siamo ben disposti. Anzi, noi le pretendiamo.
Quando poi, e qui la pianto, si riprova l’idea di controlli e censure, inneggiando allo spirito liberale della dirigenza, coerenza vorrebbe, in uno con informazione e professionalità, rammentare che si può essere gendarmi in altri modi come il ripulire il facebook della Scala da ogni commento negativo secondo il provinciale perbenismo del “contenemo lo scandalo”. Buona domenica a tutti.

Consoliamoci con l'unica valida rilettura moderna di Tosca.



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mercoledì 16 febbraio 2011

Tosca alla Scala

Dialogo tra regista e cantante, tra modernismo e passatismo:



Eravamo in coda per la ripresa, ripulita, del brutto Idomeneo del regista Luc Bondy più di un anno fa quando da New York giugeva l’eco del megaflop al Met della nuova produzione di Tosca, firmata dal medesimo regista e coprodotta anche dal nostro teatro milanese.

Un‘ondata “passatista” si riversò sul teatro americano a favore della trentennale produzione zeffirelliana e per la dismissione del nuovo prodotto d’avanguardia. Pare che la direzione del Met avesse pure indetto una conferenza stampa per spiegare al pubblico la novità dell’incompreso spettacolo, ma senza ottenere effetto. Grande polverone mediatico, con tanto di dichiarazioni di fuoco di Franco Zeffirelli…..insomma, uno degli spettacoli più discutibili e perciò criticati di cui si sia mai sentito parlare.
E noi ci domandammo se era proprio il caso di continuare nell’impresa facendo arrivare fino a qui una Tosca, che si diceva all’insegna della volgarità, a tratti anche del ridicolo, contraria alla poetica dell’opera pucciniana. Decisi a non farci mancare nulla, nessuna delle chicche registiche à la page che gravano pesantemente sui bilanci dei teatri d’opera, abbiamo compiuto anche ieri sera il rito modernista, in uno spettacolo pure questo “limato “ e “accomodato”, depurato dal sommo gesto registico della fellatio ad inizio del secondo atto e da altre “novità” affini, ma comunque sempre brutto, volgare, nel migliore dei casi insignificante. Anzi, anche insensato, come il cambio d’abito che Tosca compie dopo avere ammazzato Scarpia, presentandosi all’esecuzione di Castel Sant’Angelo diversamente vestita dal secondo atto. Ieri sera la gente ha riso nel momento della morte di Scarpia, come pure al terzo atto, quando il soprano viene costretta a mimare la morte di Cavaradossi sulle parole “ E cadi bene- Come la Tosca in teatro-così—così” perché a volte il riso è consolatorio. Una parola speciale, però, và anche spesa per lo “scenografo-muratore” (perdonatemi la battuta ma…) Richard Peduzzi, che da trent’anni “mura” ripetitivamente ogni produzione con i suoi fondali in mattoni: è dal Lucio Silla del 1984 che vediamo queste quinte, sempre la medesima variazione sul tema, fattesi un po’ troppo frequenti in questi anni di Tristano ed Isotta, Carmen, ed ora Tosca. Questa l’ha pure murata male, tra l’altro, dato che il soggetto dell’opera non si presta affatto ad essere trasferita in un non-luogo dal sapore industriale. Ieri, il primo atto, più che la chiesa di Sant’Andrea della Valle pareva un brutto scorcio, troppo buio, della metafisica Chandigart di L. Kahn e il secondo atto l’ufficio di un questurino di un paese dell’agro romano degli anni ’30, arredato modestamente con gusto vintage.
Roma è dappertutto nella Tosca, è nella musica, Puccini la crea e la pretende anche in scena, dato che questa è la poetica dell’opera, che non può e non deve essere annientata, perché sennò si annienta l’autore, che fino, a prova del contrario, è il protagonista, colui che detta la cifra del testo. E Tosca, da questo punto di vista, è opera determinatissima, che lascia assai poco spazio alla novità, che non sia registica. Zeffirelli, Ronconi, De Ana, Bolognini, loro si che han messo in scena “la Tosca”. Ieri sera abbiamo sopportato una bruttura gratuita ed incongrua.
Ha sopportato il pubblico, ma hanno sopportato anche i cantanti, che oggi più che mai hanno bisogno di essere aiutati, coadiuvati, corroborati in ciò che fanno, perché non sono in grado di andare lontano con le proprie gambe.

Alla produzione sciagurata si è unita la prova mediocre del maestro Wellber, che udivamo per la prima volta. Al signor Wellber è mancato semplicemente una minimale conoscenza ed aderenza al titolo, non alla sola tradizione, fondamentale per opere come questa, il suo colore romano, l’atmosfera grandiosa e perversa del Te Deum, come quella dell’agro romano ad inizio del terzo atto (ma che fracasso quelle campane fuori scena!). E’ mancata anche certa tensione drammatica al secondo ( alludo alla scena della tortura, ove l’orchestra non era in grado di suonare il ritmo incalzante dei “ Più forte - più forte…” di Scarpia e Tosca ), ma anche al duetto del terzo, dove assieme a lui sono mancati pure i cantanti, visibilmente stanchi. Insomma, una direzione che non ha mai preso il pubblico né creato la dovuta atmosfera, che sarebbe stata tanto necessaria al cast. Già, perché nel teatro accade anche che quando il cast canta poco, il direttore si faccia “ cantante”, e la Tosca a questo si presta moltissimo. Ma ieri sera non è stato proprio così.

Quanto ai protagonisti, non si commentano le rocambolesche avventure del “virus” scaligero, perché, lo abbiamo già osservato altre volte, i virus nell’opera paiono gli esseri viventi, che brillano per tempismo e coordinamento con gli eventi e le difficoltà organizzative degli enti lirici. Fatto sta che il teatro si è aggrappato alla signora Radvanovsky, causa defezioni varie, ed ha rimediato un tenore, quello sì, imprevisto, il signor Antonenko, spiazzando tutte le chiacchiere sul tototenore, che preconizzava rimpiazzi con alcuni . Ed il pubblico ha apprezzato la loro disponibilità nel soccorrere la serata, il loro non tirarsi indietro di fronte ad una produzione, che li esponeva a dei rischi.

Parliamo di canto, quello vero.
Il cast vocale, in realtà, non è piaciuto al pubblico, che ha avuto parole positive per la sola qualità vera apprezzabile in campo: una serie di intenzioni musicali, di fraseggio, fatte udire dalla signora Radvanovsky, che, ad onta di una voce sgradevole al centro soprattutto per limiti tecnici, ha però avuto saputo porsi da cantante di rango, che deve “dire”, cioè esprimere.
Ha costruito un personaggio plausibile anche sul piano scenico, mai volgare ( qualche notaccia di petto al secondo atto, al momento dell’assassinio di Scarpia, ma come di prammatica….), con bel fraseggio nell’aria, che le è valso il solo applauso della serata. Abbiamo apprezzato la sua preparazione musicale, meno quella tecnica. La voce è importante per volume, estesa in alto, non certo bella di natura. Sopratutto e versiamo nei limiti tecnici al centro è fortemente tubata, vibrata e “di fibra”, “chevrotante” come dice il gergo francese. Al centro i suoni sono spesso presi “da sotto” e corretti nell’intonazione, con difficoltà di legato, causa un uso del fiato non di scuola. In un‘opera come Tosca, di scrittura centrale nei cantabili e che guizza all’acuto prevalentemente nei momenti drammatici, il difetto ha grande rilevanza, soprattutto in una voce di grande volume, ed il pubblico ha faticato ad accettare questa voce, giunta anche molto affaticata al terzo atto. Ed in fondo è Tosca, non Aida o Ballo.

Quanto ai due protagonisti maschili nulla di speciale. Il tenore, signor Antonenko, ha una voce spessa e non a fuoco. Ha cantato con solidità ma anche con cali di intonazione sensibili, fraseggiando pochissimo e portando a termine la sua serata con una “solidità” poco elegante ed inespressiva, ma che lo ha messo al riparo dalle reazioni suscitate dai protagonisti del dittico verista. Il secondo, signor Lucic, è stato uno Scarpia greve, anche volgare a tratti, dalla voce insufficiente in volume e dagli acuti sistematicamente indietro, tanto da essere in difficoltà nel Te Deum, ove ha faticato a farsi udire. Complice la regia, il suo Scarpia di baronale aveva assai poco, e più che elegantemente laido e perverso, è parso assai triviale e truculento. Le "limature" di regia quasi che il pubblico milanese sia moralista e facile allo scandalo hanno aggravato la situazione. Anche per lui l’efficacia di chi esegue il proprio compito al riparo dai disastri, ma anche lontano dal cantare con arte.

Leggiamo or ora le dichiarazioni di stampa e direzione del teatro, che meritano qualche chiosa anche da parte nostra.
Che la produzione sarebbe stata fischiata lo si sapeva da mesi, ha ragione il signor Lissner. Ma questo non per un progetto di deliberato danno al teatro, ma semplicemente perché si trattava notoriamente di uno spettacolo brutto, sbagliato in partenza, e contestatissimo ab origo, per giunta trasmesso nelle recite di Monaco anche dalla televisione. Sono state tolte le escursioni nel pornografico gratuito ma l’essenza è rimasta invariata. Al pubblico non spetta entrare nel merito della gestione delle cose, dei costi, dell’acquisto fatto molti mesi addietro, ma solo l’espressione del proprio apprezzamento. E così è stato:abbiamo dovuto vederla per forza? L’opinione è stata quella espressa ieri sera, controversa.
In fatto di cantanti, non la penso però come la maggior parte del pubblico di ieri sera.
La Scala ha peccato di leggerezza al momento della dipartita della signora Serafin dalla produzione, per motivi personali, avventurandosi in una promozione al primo cast di una cantante che forse andava meglio soppesata nelle sue qualità. I milanesi ben sapevano del Trovatore comasco in cui era incappata la signora Dyka non molto tempo fa e gli audio disponibili in internet proprio di Tosca suggerivano una maggiore prudenza. Il teatro, però, è corso ai ripari, anche con fortuna, recuperando una protagonista, originariamente chiamata per supplire solo alcune recite, che è comunque la massima Tosca oggi presente sul mercato. O meglio, sul mercato dei “divi”, perché, ad onta di alcuni miei vecchi compagni di loggione, la signora Radvanovsky ha fior di carriera e curriculum professionale e non è, come alcuni han creduto, “un secondo cast” recuperato alla bell’è meglio. Il virus tempista ha fatto il resto, e il teatro ci ha comunque esibito la Tosca più blasonata di oggi, ed in questo ha fatto, almeno sulla carta, il suo dovere.
Mentre forse non l’ha fatto nella scelta della bacchetta e nel perseverare con una produzione che non può piacere a nessuno.
Il teatro ha anche subito il forfait di Jonas Kaufmann, peraltro previsto in cartellone a Monaco di Baviera sino al giorno 13 febbraio in Carmen, recita cancellata all’ultimo, in coincidenza della prova generale di Tosca a Milano. Ammalatosi il secondo tenore designato, signor Berti, si ammala anche Kaufmann, e la Scala resta senza tenori. Ed il pubblico rispetta la prova del signor Antonenko giunto all’ultimo, perché così funziona il teatro da che mondo è mondo. Certo, se poi la recita del 17 viene cancellata per assenza di tenori, come ha annunciato oggi su un quotidiano il signor Soprintendente, nessuno ne ha colpa, men che meno il pubblico, che ha applaudito l’uscita del cast vocale.
Certo, continuare ad organizzare scritture di cantanti che per calendario arrivano all’ultimissimo minuto, andando in scena senza prove, è esporsi a questi rischi, perché i cantanti di oggi non sono quelli di ieri. Non è più il tempo dei Domingo, delle Caballè, dei big “last minute”, in grado di cantare sempre e comunque. I cantanti di oggi non hanno più la stessa preparazione tecnica, quella che consentiva ad alcuni di loro, i big appunto di cantare ogni sera, e talora cancellano semplicemente perché….non ce la fanno. Nessuno è esente da questi problemi, salvo le vecchie signore nominate Gruberova, Devia, o signori nominati Nucci etcc, che possono andare in scena sempre.

Cosa è opportuno dire a questo punto?
Che assieme alle scelte imprudenti o errate, la Scala paga anche lo scotto dell’adeguamento inevitabile (davvero?) ad un sistema, il cosiddetto “star system”, che è arrivato al capolinea. I cantanti sono cambiati perché è cambiato il modo di cantare: il loro bagaglio tecnico si è impoverito oltre il limite consentito per reggere ritmi e repertori che sino agli anni ’80 erano ritenuti normali. Eppure a questo dato lampante, che tutti constatano ogni sera, il sistema non sa trovare il giusto rimedio. La Scala è in crisi? Assediata dai bu e dai fischi? La qualità che il teatro sta esprimendo vi pare davvero inferiore a quella espressa da un teatro come il Met ? Il problema è che un teatro esprima la propria opinione, sempre fondata tra l’altro, o che, a furia di storture, di un sistema di falsi valori extravocali, ci si sia ridotti a non poter allestire perfino la Tosca, che da che mondo è mondo si allestiva nei massimi teatri di tutto il mondo come in quelli di provincia? Parliamo di fischi o di qualità artistica intrinseca agli spettacoli?
Il problema và ben oltre la dualità passatisti –modernisti, ma sta nel modo in cui si operano le scelte artistiche ma sta anche nel rimettere a fuoco quali debbano essere le qualità tecniche di chi và in scena ed alza la bacchetta, e dove andare a recuperare quegli strumenti di lavoro perduti.
Ieri sera il pubblico è stato molto giusto, almeno a mio avviso, perché ha detto di no là dove si poteva far meglio, ed ha lasciato andare dove il teatro non poteva, lì per lì, metter rimedio.
Avremo comunque occasione di riparlare di questi temi al più presto.
E partiremo dalla considerazione di un'altra "sopravvissuta"della vecchia generazione Miss June Anderson, che ci ha ricordato come un tempo si fosse divi dello stars system per scelta e decreto del pubblico, mentre oggi i divi dello stars system sono quelli che per tali vengono propagandati ed imposti.
E questa la regola che MAI il pubblico italiano, scaligero in particolare, potrà accettare e condividere. Alla prossima!

Puccini - Tosca

Atto III


Io de' sospiri...Mario Cavaradossi?...E lucevan le stelle...Franchigia a Floria Tosca...O dolci mani...Trionfal di nova speme - Antonietta Stella & Richard Tucker - dir. Dimitri Mitropoulos - Met 1958

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giovedì 3 febbraio 2011

Tosca alla Scala

Tosca, ruolo simbolo della cantante attrice di epoca liberty, è un personaggio a tinte forti, capace di grande lirismo come di intensa forza tragica, talora eccessivo, come spesso accade nel teatro di Belle-Epoque. Con Tosca il soprano incarna se stesso, o meglio, si trova ad cantare e a recitare alcuni degli stereotipi che compongono l’immagine comune della primadonna, la gelosia, la passionalità, la volitività e l’ingenuità, la sensualità.

Stereotipi, ripeto, piuttosto che aspetti caratteriali veri e propri, perché nello snodarsi della vicenda il personaggio pare attraversare mutevoli stati d’animo, rapide successioni di umori e pensieri, senza una plausibilità e veridicità consona al nostro modo di concepire un personaggio. L’enfasi non abbandona mai Tosca, quasi sempre al di sopra delle righe, a delineare una primadonna incapace di vivere senza recitare la realtà. La primadonna recita nell’arrivo in chiesa, con i fiori in mano, rappresentazione esaltata della devota; recita la sua fede cristiana davanti all’altare della Madonna; recita nell’invitare l’amante nella loro casetta nel bosco, dipingendo con il canto i luoghi e l’incontro amoroso; recita nel manifestare la propria gelosia, forse il tratto caratteriale più veritiero del personaggio, lanciando esagitata il ventaglio contro il ritratto dell’Attavanti; recita davanti a Scarpia nel ritorno in chiesa, per dissimulare timori e gelosia; recita nella cantata fuori scena al secondo atto; recita nell’allestimento del corpo di Scarpia prima di uscire da palazzo Farnese, il momento meno credibile e realistico del dramma; recita il racconto dello scontro e del delitto di Scarpia con sottolineato orrore; recita nel momento del suicidio, teatralissimo lancio nel vuoto da Castel Sant’Angelo. Tutto sopra le righe, fatto salvo lo scontro con Scarpia, dove però la diva non manca di minacciare che piuttosto che cedere si getterà dal finestrone.
Un soggetto per noi oggi datato, nella misura in cui certa enfasi, anzi certa retorica del teatro come della letteratura dell’epoca, sono da noi lontani, e non incontrano il nostro moderno “Kunstwollen”, per dirla con certi storici dell’arte della Vienna contemporanea al capolavoro pucciniano. Per questo chi scrive comprende benissimo la poca simpatia di una Callas o di una Kabaivanska di fronte a questo personaggio, che si presta ad esagerazioni fino al ridicolo, sebbene abbia loro portato grande fortuna e merito. E per questo motivo risulta ben comprensibile che il personaggio abbia subito una sensibile evoluzione nel gusto interpretativo, negli stilemi espressivi, soprattutto da parte delle grandi fraseggiatrici moderne, allontanandola dagli eccessi tipici del canto verista.
Puccini, un genio nel creare climi ed atmosfere, incardina il dramma entro una cornice fortemente romana, ricca di colori e suggestioni, che anche senza l’ausilio della scena rendono la città, la sua sensualità, la sua opulenza barocca, il suo sfondo agreste lontano, viva e presente, chiaramente percettibili allo spettatore, che vi si trova immerso sempre e comunque. Il paesaggio dell’azione non è mai cambiato di fatto, mentre il personaggio ha vissuto in modi diversi tali da staccare Tosca dagli eccessi del teatro di inizio novecento, per conferirle una veridicità drammatica ed una intensità emotiva più congeniale al teatro moderno.
L’interrogarsi sul senso profondo delle parole e del fraseggio di Tosca da parte delle primedonne moderne è stato il contraltare del fascino esercitato dal ruolo, un fascino legato alla grande invenzione di Puccini come al protagonismo assoluto del personaggio all’interno dell’opera, cui solo Scarpia può opporsi in alcuni momenti dell’azione. La primadonna amministra e gestisce la scena incontrastata, l’allestimento dell’opera si giustifica per la sua presenza, lo spazio per esprimersi è comunque ampio. Al di là della vocalità, del peso oggettivo che il concitato secondo atto implica, terreno d’elezione delle voci spinte, la grandezza di una Tosca si misura oggi nella capacità di fraseggiare e dar vita al personaggio con “gusto”, perché il personaggio con gran facilità può trasformarsi in “parodia” della primadonna.
Cantante – attrice, si dice di Tosca, ossia artista in grado di unire fraseggio e recitazione in un binomio che raramente si è riscontrato perfettamente bilanciato in un’artista. Un lato poteva prevalere sull’altro perché la presenza fisica, statuarietà e bellezza, non sempre implicava qualità attoriali, perlomeno come le intendiamo noi oggi; sul piano del canto, poi, vi sono state grandi Tosche “di timbro” a fronte di grandi fraseggiatrici “di cesello”. Qualità attoriali che, al pari del tipo di fraseggio, sono mutate nell’arco del secolo scorso, perché grandissima è la distanza maturata dal gusto liberty ad oggi.
La storia delle interpretazioni di Tosca alla Scala esemplifica bene i modi in cui il personaggio è stato interpretato in passato, anche se dalla lista dei nomi mancano alcune cantanti che hanno fatto la storia del ruolo, come l’Olivero, la Callas o la Price, tanto per nominare esempi preclari.
Proprio la prima interprete del ruolo, Hariclea Darclée, Tosca a Milano nel 1900, sotto la bacchetta di Toscanini subito dopo le prime rappresentazioni romane, era ritenuta nel suo tempo una grandissima cantante, di grande fascino timbrico e scenico oltre che elegante sul piano interpretativo. La Darclée, però, era una cantante dal gusto ancora molto contenuto, poco propensa agli eccessi temperamentali tipici che fecero di un'altra voce lirica, Emma Carelli, la diva verista per autonomasia. Alla Scala Tosca trovò da subito anche interpreti dalla voce spinta, avvezze al repertorio pesante: Eugenia Burzio fu Tosca sempre con la direzione di Toscanini, nella prima ripresa del 1907.
L’opera attese poi circa un ventennio prima di essere riproposta, nel 1928, con la più grande cantante attrice del tempo, Claudia Muzio, modernissima e tutt’oggi attuale nei suoi modi interpretativi, in alternanza ad un soprano da lei assai diverso, Bianca Scacciati, quindi, l’anno dopo da Gilda Dalla Rizza, e di nuovo da una voce spinta, nel 1931, l’elegantissima ( ed anomala anche lei nel suo tempo ) Giuseppina Cobelli.
L’ascolto di quanto rimane di queste interpreti, a meno della Muzio, rivela in modo tangibile il cambiamento avvenuto successivamente nel gusto, e forse ad alcune protagoniste non rende nemmeno giustizia, come nel caso della Dalla Rizza, tanto amata per le sue qualità attoriali e, soprattutto, musicali da Puccini e Mascagni, ma la cui incisione dell’aria è scadente. Il gusto è per un canto con i centri aperti e bianchi, non esagerato oltre misura come la Carelli nella nota incisione con Sanmarco, ma comunque vario nell’accento, anche quando per noi datato, con momenti di canto composto alternati a passi concitati, esagerati per noi oggi, come ben documenta l’incisione integrale della Scacciati. Gli eccessi venivano variamente amministrati dalle dive veriste anche secondo lo specifico tonnellaggio vocale di ognuna, in forma di leziosaggini, nei duetti con Mario, o in forma di “vis tragica” nel secondo e nel terzo atto, tornando periodicamente all’ortodossia dell’emissione nel registro acuto o in certe frasi melodiche dell’aria o dei duetti.
Claudia Muzio appare, dunque, come una anomalia per il gusto contenuto, compostissimo, l’emissione mai volgare, ed il fraseggio straordinariamente vario e ricco di inventiva, depurato da ogni enfasi. Della “divina” ci restano due “Vissi d’arte”, il migliore quello del 1935, ed il notissimo live del primo atto di San Francisco con Borgioli e Gandolfi. Basta la battuta finale dell’uscita dalla scena con Scarpia, “egli vede ch’io piango”, con la frase troncata repentinamente per il pianto, a descrivere l’artista ed il suo peculiare senso del canto. Nessuna esteriorità o luogo comune è nella Tosca di Claudia Muzio, ma una sorpresa continua, battuta per battuta, quasi un’opera nuova, la “sua” Tosca, come accade per i grandi artisti, quelli che hanno qualcosa di vissuto nell’anima da cantare. Il suo fraseggio era molto vario, e soprattutto spontaneo, ma sempre e comunque verista, per quel fremito, quella nevrosi che segna certe frasi, come “Ah quegli occhi”…E’ probabile che quella della Muzio sia stata, almeno in ambito italiano, la prima Tosca “moderna”, cioè più donna vera e meno diva, meno “soprano”, dato che anche l’ultima diva del verismo, Magda Olivero, fraseggiò poi il ruolo parola per parola, in modo perfino ridondante, ma sempre con connotazioni enfatiche da grande diva liberty.
Anche senza analizzare casi di grandi interpreti straniere, come la Jeritza o la Lehmann, si deduce come il ruolo da subito sia stato praticato sia da soprani lirici, più o meno virtuosi nel fraseggio, che da soprani spinti quando non drammatici. Il necessario aplomb scenico corrispondeva sia a quello dell’attrice recitante come a quello della bella donna, dalla presenza fisica statuaria.
Alla Scala, dagli anni ’30 in poi, il ruolo venne affidato a voci di soprani spinti, dapprima la Pacetti, in due produzioni, nel ’34 e nel ’40, quindi due volte alla Caniglia, nel ’37 e nel ’50, in alternanza con la Milanov, quindi alla Cigna, nel ’39, poi a cantanti di secondo piano, come la Carbone, la Di Giulio e la Sacchi negli anni ’40. Di queste ci restano solo le testimonianze di Caniglia e Milanov, con incisioni in studio e live, mentre della Cigna nemmeno un frammento che io sappia. Sono tutte più composte delle voci spinte del periodo verista. Il loro grado di “matronalità” e l’enfasi del loro fraseggio è variabile, ma sono modi espressivi riconducibile in parte al retaggio verista ma in parte all’aulicità del fraseggio del soprano pesante del tempo.
Le loro voci importanti e piene, di timbro sontuoso, si accompagnavano a un fraseggio certo più sobrio ma anche meno vario di quello che caratterizzò alcune grandi Tosche del dopoguerra: la qualità del mezzo aveva grandissimo peso nella costruzione del personaggio. E’ chiaro dunque come la Tosca per autonomasia del dopoguerra scaligero, Renata Tebaldi, protagonista di quattro riprese dal 1953 al 1960, si inserisse nella scia di queste voci spinte. Il suo lirismo e la grande dolcezza del bellissimo timbro nel canto a fior di labbro, unitamente alla presenza giunonica, furono le prerogative su cui costruì il suo amatissimo personaggio. Una Tosca all’opposto di quelle molto fraseggiate di una Olivero o di una Callas, ancora screziata da una certa enfasi verista ( si pensi al modo in cui era solita pronunciare “sogghigno di demone”…), destinata comunque a sopravvivere in talune frasi anche nelle interpreti recenti, perchè componente specifica del personaggio.
Di qui la Tosca elegantissima, molto fraseggiata e plausibile di Raina Kabaivanska, figlia delle grandi dicitrici Muzio, Olivero e Callas, forte di una bellissima presenza scenica e di una acuta intelligenza interpretativa, protagonista delle produzioni del 1975 e del 1980. Autobiografica la sua Tosca, perlomeno nell'intepretazione della diva affascinante, intelligente e volitiva.
Al 1975 appartiene anche la prova di Grace Bumbry, numerose volte Tosca in carriera, dal canto non rifinitissimo ma dal personaggio forte ed aggressivo, primadonna forte e sensuale.


Gli ascolti

Giacomo Puccini

Tosca


Atto I


Mario! Mario! Mario! - Renata Tebaldi & Richard Tucker (1955)

Or tutto è chiaro...Ed io veniva a lui - Claudia Muzio & Alfredo Gandolfi (1932)


Atto II

Ed or fra noi parliam - Enrico Molinari, Bianca Scacciati & Alessandro Granda (1929), Leonardo Warren, Renata Tebaldi & Richard Tucker (1955)

Orsù Tosca, parlate - Enrico Molinari, Bianca Scacciati & Alessandro Granda (1929)

Basta, Roberti! - Enrico Molinari, Bianca Scacciati & Alessandro Granda (1929)

Nel pozzo del giardino! - Enrico Molinari, Bianca Scacciati & Alessandro Granda (1929)

Se la giurata fede debbo tradir - Enrico Molinari & Bianca Scacciati (1929)

Vissi d'arte - Maria Caniglia (1941), Zinka Milanov (1956)


Atto III

Ah! Franchigia a Floria Tosca!...Com'è lunga l'attesa - Bianca Scacciati & Alessandro Granda (1929), Grace Bumbry & Placido Domingo (1982)







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mercoledì 8 dicembre 2010

I giorni della Valchiria, quinta giornata. Die Walküre alla Scala.

Serata di grande successo ieri alla Scala per la seconda giornata del Ring affidato alla coppia Barenboim Cassiers. Consensi di pubblico più per la parte musicale che per quelle visiva, ma nessuna eccellenza da parte di nessuno. Anzi, un po’di noia perché il problema di questo Ring pare essere l’assenza di idee.

Barenboim ha diretto a corrente alternata, prevalentemente su toni lirici, come da sempre è il suo Wagner, ma stavolta in modo incoerente e spesso contrario allo sviluppo del dramma, dove ad ogni momento topico il maestro ha finito per “tirare indietro”.. La buca ha suonato con poca cavata e limitata intensità sonora, nei legni soprattutto, spesso soccombenti agli ottoni nei momenti grandiosi, afflitta anche da una lentezza snervante, talora inadeguata al palco, come al duetto Brünnhilde-Siegmund, “Siegmund, sieh auf mich”, o al I atto, senza slancio come in certi momenti del duetto Siegmund-Sieglinde, dove ha finito per mancare nella resa dell’intensa passione dei due amanti incestuosi. In altri passi, come all’apertura del terzo atto, il volume è anche arrivato, ma senza vero vigore drammatico, con un’orchestra incolore, caratteristica che si sta facendo pericolosamente abituale per il complesso scaligero. Idem dicasi per il finale II, privo dell’esatta esplosiva forza drammatica di Wagner nel descrivere l’ira del dio. Altre volte ha, invece, diretto molto bene, come al grande finale di Wotan, o in altri diversi passi del duetto tra i due amanti al I atto, ma sempre in chiave lirica.
Di fondo, alla direzione del maestro sono mancati la continuità nel sostegno drammaturgico dell’azione, ed alludo al secondo atto in particolare, dove ha apertamente latitato ( dirigendo con la partitura davanti ...) sino all’arrivo della Valchiria, come pure dal punto di vista della resa cromatica delle varie scene, e dell’alternarsi delle situazioni all’interno di ciascuna di esse. Da sempre ammiratore di Furtwängler, il maestro Barenboim ha dato vita ad una prova diametralmente opposta, in fatto di resa cromatica e dinamica, a quelle del suo predecessore, che sapeva sostenere con ben altra forza anche certi momenti difficili della partitura, come il lunghissimo monologo di Wotan all’atto II. L’intreccio dei temi è arrivato con poca eloquenza e capacità narrativa, i personaggi non caratterizzati dall’orchestra. Abbiamo udito all’inizio del I atto una notte piovosa ma non tempestosa, il preludio al II secondo che pareva una passeggiata più che la fuga disperata dei due Welsungi, senza presagi di battaglia o l’epica del Walhalla; la calcata delle Valchirie più rumorosa che selvaggia; un annuncio di morte più conversativo che funebre. Insomma, è possibile che l’orchestra contenuta sia derivata da un cast che, nel canto in sourplesse, era generalmente carente di volume e penetrazione, ma la lentezza innaturale e forzata perseguita dal maestro, contraria alle necessità dei cantanti, come la mancanza di eloquenza ci fa ritenere che si tratti di scelte volute ed incondizionate di cui il maestro è il solo architetto. Si è avuta l’impressione di un approccio piuttosto indifferente da parte di Barenboim, mirato soltanto ad alcuni momenti particolari o popolari, di grande effetto e per nulla interessato da altre parti, come l’intero secondo atto, quasi che alla base della sua direzione mancasse una concezione generale dell’opera con cui caratterizzare testo e sviluppo dell’azione.

Cast composto ora da anziani esponenti del “Bayreuth style”, ora da cantanti meno giovani, per altri motivi comunque limitati quanto i primi.
Espertissimi del canto wagneriano, W. Meier e J. Tomlinson, disinvolti scenicamente ma vocalmente senescenti. La prima, amatissima dal pubblico scaligero, ha cercato di risolvere la sua Sieglinde con le consuete doti di attrice, assai poco efficaci e spendibili nel ruolo, per giunta in un allestimento privo di regia. La voce della signora Meier è ridotta di volume ( rare le sue incursioni nel canto sul “forte” ), forzata e stimbrata, priva dei gravi come dei primi acuti, sovente tra il nasale ed il gutturale, priva di legato. Si è barcamenata con mestiere, ora parlando, ora toccando appena certe note scomode, facendo leva sulla propria presenza e sul mestiere, e ciò le è bastato per essere “personaggio”.
Tomlinson ha cantato con voce tubata, acuti stonati e fissi, portamenti esagerati ed abusati, timbro senescente, frequentemente parlato. Difetti amplificati dall’età, ma caratteristici della sua intera carriera. Un Hunding più sgradevole che spaventoso o ieratico.

Di altra generazione, Nina Stemme Brünnhilde, Ekaterina Gubanova Fricka, Simon O’Neill Siegmund, Vitalij Kowaljow Wotan.
La prima, stella wagneriana del momento, ha recentemente debuttato il ruolo a San Francisco. Soprano dalla voce meramente lirica, di limitata estensione sia in zona grave, ove le note mancano quasi del tutto, che in acuto, ove mostra da sempre difficoltà evidenti, ha dato vita, in forza della sua natura vocale, ad un personaggio lirico, compostissimo, mai sgraziato o urlante. E’ stata una Brünnhilde “cantante”, accorata e dolce, come nel duetto con Siegmund, figlia affettuosa, ma mai “la Valchiria”. In debito di volume come di penetrazione al centro ( non parliamo degli acuti, che nell’Hojotoho erano strilletti, minimi ed inefficaci, inadatti ad una creatura selvaggia ) non ha mai potuto conferire al canto tutte le sfaccettature che caratterizzano il personaggio. Brünnhilde è una creatura dapprima selvaggia e vitale, foriera di morte e poi commossa dalle sventure dei due amanti, fatto che la rende indipendente e ribelle al padre. Al terzo atto è spaventata dall’ira paterna, dal destino cui Wotan la condanna per punirla; è una creatura divina che viene degradata ed umiliata. Il suo canto perciò non può essere meramente lirico, senza impennate, senza cupezza, senza paura, senza screziature forti e selvagge, come nel Todesverkündigung o nel duetto con il padre. La lirica inefficacia della signora Stemme quale Brünnhilde è chiara quando è in scena di fianco alla signora Meier, che la sovrasta per personalità e volume di voce, come pure quando canta in compagnia delle sorelle, sulle quali non ha il mezzo per svettare. Per giunta alla corda lirica del proprio personaggio, la signora Stemme non ha saputo conferire nemmeno la forza del fraseggio nella zona centrale, assenti delle vere intenzioni espressive, perché tutta protesa al canto sul forte e mezzoforte, a cercare un volume di voce che non possiede. Dovendo forzare, non ha potuto fraseggiare, suonando monocorde ed incapace di stare in primo piano come il suo personaggio divino richiede. Sarebbe un’ottima Sieglinde.

Il Siegmund di Simon O’Neill è stata la cosa peggiore della serata. Voce per nulla adatta al canto wagneriano ( come ben documenta il suo recente recital inciso per Emi), perché carente di volume e penetrazione al centro come in acuto, limitatissimo nei gravi, ha cantato con voce ora chioccia, ora nasale, dal colore biancastro, e cattiva dizione tedesca. Canta spesso con il centro scoperto, abusando di A ed E retronasali. Il suo non è stato un Siegmund tragico, o amoroso, o eroico, o sfortuntato, o solo, ma solo un Siegmund malcantato, difficile, in alcuni momenti, anche da sopportare, tanto è stato fastidioso il sound del suo mezzo vocale. Non voglio dilungarmi sul monologo del primo atto, monotono, incolore, senza epica e squillo e che la bacchetta non ha saputo soccorrere. Ha finito la sua prova in affanno, arrochendosi e “grattando” diverse volte al duetto con Brünnhilde. La sua natura vocale, nell’ambito dell’Anello, sarebbe idonea a più a Loge o a Mime, data la connotazione timbrica da caratterista del suo mezzo.

Il signor Kowaljow è stato un Wotan abbastanza corretto, ma senza personalità. Voce, anche questa, di volume modesto, senza penetrazione e con acuti sistematicamente indietro, come abbiamo ben potuto rilevare al finale dove è “passato” poco, ha restituito un Wotan stanco, poco o nulla contrastato negli affetti. E’stato soccombente scenicamente e vocalmente nel duetto con Fricka, per nulla irato o autoritario o paterno con Brunhilde, men che meno ieratico o lirico. Non ha dato al suo personaggio nessuna cifra interpretativa chiara e sensibile, in questo complice regia e direttore. Ha cantato il finale con generica plausibilità ma senza emozione o partecipazione. Senza infamia e senza lode.
Migliore di tutti, e non solo a mio avviso, la Fricka di Ekaterina Gubanova, perché è stata la sola a coniugare una certa qualità di canto con una resa esatta e pertinente del personaggio. La signora Gubanova canta con voce sopranile, piuttosto importante nel centro, di emissione non stilizzata ma nemmeno volgare o sgarbata. Gli acuti ed i gravi non sono parsi a fuoco, come i piani, decisamente indietro. Ma l’importanza del mezzo le ha consentito di rendere una Fricka di buon volume e penetrazione sonora nella sala, arcigna ed autoritaria, come in effetti è il personaggio.
Insomma, la più convincente di questo cast.

L’allestimento firmato da Cassiers ci è parso, come già il Rheingold passato, senza idee. La tecnologia di cui il regista tanto si avvale dovrebbe essere un mezzo, e non un fine, o un artificio che regge la produzione, posto che non so bene nemmeno a quali mirabilie tecnologiche mai viste alluda. Il déja-vu si è unito all’assenza di idee, al senso di vuoto, scenico e registico, con elementi talora incongrui come i pannelli in vetro smerigliato ed il gioco di ombre cinesi al primo atto, il tocco di ridicolo del caminetto barocco; la sfera rotante all’inizio del secondo, quindi la bruttura delle aste calate dall’alto al secondo atto, su cui si è in parte proiettata una sorta di foresta; i cubi e cubetti su cui saltellano le valchirie ad inizio atto III, sino al finale con le aste ed i led colorati, i fari rossi che calano sull’addormentata Brunhilde. L’azione necessitava di essere narrata anche dal regista, i cantanti coadiuvati nel canto. Non abbiamo visto nulla da parte loro, non un gesto poetico, non un movimento, non un moto del corpo che avesse un significato plausibile o rilevante. Il capolavoro di questo non-fare registico è stato il finale di Wotan, rimasto indifferente, chiuso nella sua barbara “mise”, minimo l’abbraccio paterno, Brunhilde posta su giaciglio mobile ed illuminata dalle lampade rosse come…. un pollo d’allevamento! Tante contaminazioni evidenti e mal rimasticate, da costumi e caminetti ammiccanti il duo Pizzi-Ronconi a Firenze, Chéreau a Bayreuth, un pizzico di Carsen.. etc. rimessi lì in un mix insapore, incolore ed inodore. Insomma, assenza di idee come di cifra stilistica.

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martedì 7 dicembre 2010

I giorni della Valchiria. Quarta giornata: la "primina"

Attendiamo assieme a voi l'"ora fatale" delle 17 evocando la già mitica "primina" scaligera, affidata al racconto della wagneriana d.o.c. Marianne Brandt e del wagneriano della domenica (o meglio, del sabato pomeriggio) Antonio Tamburini, che hanno avuto modo di assistere all'Evento. Buona lettura.


Quando Simon O’Neill inizia a cantare, improvvisamente appare chiarissimo uno dei punti più controversi dell’intero “Ring”: da dove proviene l’imbecillità patologica di Siegfried che tutti scambiano ossequiosamente per eroismo? O’Neill e Cassiers rispondono finalmente a questo centenario enigma. O’Neill in realtà non incarna affatto Siegmund, ma interpreta Mime con l’esatta caratura vocale di un tenore caratterista! Tutto sommato molto coerente con la trama stessa della Tetralogia: perché solo Alberich deve avere un figlio, Hagen, da una umana, Grimhild, seppur conquistata con la corruzione? Anche Mime, giustamente, deve avere la possibilità di procreare un piccolo eroico nibelungo potendo così rivendicare nei confronti di Siegfried l’assunto di essere la sua unica famiglia nell’opera seguente! Ed eccolo qui: Mime corteggia Sieglinde con una voce querula, chiara da caratterista, che risuona tra naso e gola, spinta sui Fa, i Sol, i La, affaticata al termine del I e II atto e nemmeno tanto intonata al centro. Per conquistare Sieglinde dovrà pur avere un fraseggio ricco di ammalianti vibrazioni, un accento virile che sappia sciogliersi in suadenti dolcezze! Nulla di tutto ciò; ascoltandolo si rimpiangono la paciosità di un Gary Lakes, la smunta educazione di un Robert Schunk; O’Neill possiede un fraseggio senza fantasia, senza variazioni, senza un colore, tutto è identico e grossolano, dunque assolutamente noioso nella sua monotonia interpretativa in scene chiavi come i due monologhi del I atto, tutto il duetto con Sieglinde che culmina con l’estrazione della spada, e peccato ancora più grave, un annuncio di morte assurdamente placido come una conversazione durante il tè delle 17:00. Non parliamo della musicalità del tenore: ascoltiamo una invocazione alla primavera o un saluto a Sieglinde in cui Barenboim deve letteralmente riacciuffare o aspettare il cantante pur di farlo andare a tempo con la musica prima di permettere alla Meier di reinserirsi correttamente nel tessuto orchestrale.

Padre di cotanto figlio, il Wotan di Vitalij Kowaljow, bass-baritono chiamato a sostituire il previsto René Pape, ennesimo artista che, ormai è consolidata e immancabile tradizione a cui siamo tragicamente abituati, abbandona “casualmente” il palcoscenico scaligero a pochi giorni della prima nicchiando dietro poco chiari e nebulosi pretesti e motivazioni; così va ogni anno alla Scala, dimostrando quanta serietà c’è dietro una ex-grande istituzione pseudo-culturale. Kowaljow, senza smentire il fattore genetico, quanto a fraseggio è ancora più anonimo, se non proprio abulico, del figlio, limitandosi quanto possibile alla compitazione, nemmeno tanto attenta o ricercata, delle note. L’accento, in pratica inesistente, mortifica non tanto la linea di canto, già di per se legnosa, ingolata, rauca alla fine di ogni atto, afflitta da vibrato che limita l’estensione in alto in cui la voce va indietro, ma proprio il personaggio stesso spogliato sia nell’autorità, sia nel tormento interiore, sia nella contraddittoria divinità. Si ascolti l’indifferenza con cui viene affrontato il duetto con Fricka, oppure l’alone di noia, micidiale in questo caso, dei lunghi monologhi del II e III atto; poche volte, come in questo caso, questi due momenti così ricchi di possibilità per esprimere l’atavico, intimo conflitto di Wotan, la logorrea del dio è risultata immersa in un grigiore espressivo così privo di interessi e di contenuti.

Nel 2008 Sir John Tomlinson ha interpretato alla Royal Opera House di Londra l’opera del compositore contemporaneo Harrison Birtwistle “The Minotaur”; e deve essersi talmente immedesimato nel ruolo da riprodurre, nei panni di Hunding, i medesimi suoni che, verosimilmente, la creatura mitologica doveva emettere quando era confinato nel labirinto di Cnosso. Si aggiunga una resa del personaggio identificato in un grottesco ometto piccolo borghese ovviamente perfido e rozzo, quanto vagamente violento. Confrontato con gli altri due, Tomlinson è un maestro di accento e fraseggio, o almeno, lo lascia dedurre.

La Fricka di Ekaterina Gubanova appare in scena vestita con un modello partorito dalla matita “kitsch” del duo Dolce & Gabbana, e con quell’abito luciderà con rara perizia il palcoscenico della Scala nel suo interminabile pellegrinare a destra e a manca. La voce sembra un ibrido tra quella di Sonia Ganassi e Monica Bacelli, molto sopranile nella sostanza, dunque anche accettabile nel caso della scrittura centro-acuta di Fricka, ma resa mezzosopranile attraverso suoni spesso intubati nonostante una buona proiezione. L’interprete si limita a mostrare della dea solo il lato irascibile trascurando tutto il resto. Al suo uscire di scena non restano molti ricordi.

Arriviamo alla cantante più attesa della serata nel ruolo di protagonista: Nina Stemme. La signora Stemme si cimenta con Brünnhilde e come dichiarato in una recente intervista, vede nella figlia di Wotan una pestifera ragazzina che si evolve fino a diventare prima umana e poi donna venendo a scontrarsi con i sentimenti di Siegmund e con i voleri di Wotan. Tutto giusto, tutto pienamente condivisibile, soprattutto se si è in possesso di una voce lirica e tendenzialmente luminosa più affine a Sieglinde, strada tra l’altro già battuta con successo e con esiti molto positivi, o alterni secondo i casi, anche in passato: si pensi ad una Marjorie Lawrence o in tempi più recenti ad Anja Silja, Helga Dernesch, Roberta Knie, Brenda Roberts, fino alla gemma costituita da Hildegard Behrens o alla recente e discontinua Evelyn Herlitzius. La Stemme possiede uno strumento dal bell’impasto timbrico, da lirico, sonoro al centro ed in basso, ma problematico ogni volta che le note si avventurano oltre al Sol in cui i suoni diventano fissi, striduli se non proprio urlati; esempi preclari i Do dell’Hojotoho, strilleti che sembrano generati da un Wotan che ha pestato i piedi della figlia con la lancia per errore, oppure tutta la parte finale del III atto in cui l’intonazione è sempre a rischio. Più a suo agio dunque nel registro centro-grave, più morbido, naturale, rilassato nell’emissione, come dimostra l’annuncio di morte o il duetto con Wotan del III atto. Il trillo, croce e delizia di ogni wagneriano, previsto da Wagner stesso (se lo ha messo ed anche altre volte nell’ambito delle tre opere dove compare la figlia di Wotan, vorrà pure dire qualcosa oltre a dimostrare che le interpreti che per prime affrontarono Brünnhilde lo possedessero) ovviamente sfrutta il vibrato naturale della voce più che la tecnica, e la Stemme non è né la prima né sarà l’ultima a risolverlo in questo modo. Il problema è l’interprete: la Behrens aveva una voce da Sieglinde, eppure riusciva a non darlo a vedere grazie ad un accento sfumato, duttile, drammaticissimo che trasmettevano in maniera naturale la trasformazione del personaggio, dalla divinità all’umanità, in ogni sua fase; la Stemme in qualunque momento E’ Sieglinde! Una Sieglinde mozartiana per giunta: nell’annuncio di morte la si attende interpolare in qualunque momento “Du bist der Lenz” oppure la cavatina “Porgi amor” tanto è candida e sbarazzina in un momento in cui dovrebbe dimostrare di essere una dea che incute sottopelle il timore della morte ad un eroe. Nel III atto poi è talmente languida e malinconica che la si immagina intonare, come al III atto delle “Nozze di Figaro”, “Dove sono i bei momenti”. Non c’è la dea, non c’è la sacralità, non c’è la vergine battagliera; al suo posto solo la pestifera ragazzina che si ritrova donna, una educata Sieglinde-Contessa, gentile, squisita ed un po’ spaurita. Si spera in un approfondimento del ruolo.

Waltraud Meier invece si dimostra grande, grandissima artista. Gli anni di carriera non passano invano, ovvio: il registro acuto è sempre più staccato dal centro e risuona metallico o leggermente più stridulo e si sente la fatica nel dominarlo, i gravi sono sempre gutturali, ma sonori, mentre il centro mantiene il consueto e peculiare colore seducente da mezzosoprano. Si risparmia la Meier, soprattutto durante il delirio del II atto che insiste nel passaggio verso l’acuto, e accenna “Kehrte der Vater nur heim!” per arrivare salva al meraviglioso addio dell’atto seguente (e al 7 Dicembre); eppure è l’unica che, ripeto, dimostra la sua statura artistica grazie anche allo studio approfondito di un personaggio che frequenta da quasi un ventennio e al grande talento della cantante-attrice. La sua Sieglinde, nonostante l’età vocale e anagrafica le consiglierebbero il più consono ruolo di Fricka, è una creatura, che rispetto alla sua impulsiva incarnazione del ’94 sempre in Scala con Muti, risulta più cupa e riflessiva, più consapevole e rassegnata di vivere un brevissimo istante di vita autentica; ma questo non le impedisce di sfruttare a fondo i dinamici colori della voce per assottigliare il timbro descrivendo il lato più intimo ed erotico o inasprirlo pur di trasmettere sia quello isterico e visionario della donna. Malgrado i difetti, l’accento profuso in “Du bist der Lenz”, in cui la voce galleggiando con forza al centro possiede un coinvolgente mordente lirico, o in tutto il “O hehrstes Wunder!” molto cauto nella gestione del fiato e nella solidità dell’intonazione, ma anche illuminato da uno squarcio di vera poesia.

Le otto Valchirie interpretate da Danielle Halbwachs, Carola Höhn, Ivonne Fuchs, Anaik Morel, Susan Foster, Leann Sandel-Pantaleo, Nicole Piccolomini, Simone Schröder possiedono voci potenti e strillacchiano con moderata generosità come ogni gruppo di valchirie dabbene che si rispetti.

Discontinua la direzione di Daniel Barenboim: nonostante un’orchestra dal suono morbido, rotondo, raffinatissimo nella cura di ogni tema e dettaglio, anche se i corni e gli ottoni penano parecchio con l’intonazione, il Maestro sceglie di caratterizzare ogni atto in maniera differente, lasciando perdere la coerenza interpretativa e prediligendo, al suo posto, tempi ovunque diversi accompagnati da sonorità dal respiro un po’ troppo largo per non dire pesante. Il primo atto si apre con un tempo molto sostenuto, ma scandito da lame di suono di grande suggestione così da descrivere una tempesta perfettamente calibrata nel corrusco suono degli archi. Da questo momento la rapidità si attenua, Siegmund penetra in casa, l’atmosfera si fa più soffusa. Tutto l’atto prenderà le forme di un piccolo dramma borghese, un po’ troppo stilizzato e colui che maggiormente ne risentirà nel proprio accompagnamento, sbrigativo ed estenuato, sarà proprio il figlio di Wotan, contrapposto a quello ben più ricco e chiaroscurato di Sieglinde. Con l’ingresso degli dei si cambia registro: toni ovunque pensosi si alternano a tempi larghi e pesanti; tutto insomma sembra quasi omologarsi al funereo, interminabile, in questo caso, monologo di Wotan, compreso il debole duetto Brünnhilde-Siegmund, risolto come un intellettuale scambio di convenevoli d’alta classe. Per poter ottenere un suono più stringato e dal giusto ritmo, dobbiamo accontentarci dell’ingresso della Valchiria e del delirio di Sieglinde, gli unici momenti affini al poderoso inizio del I atto. Bellissima la cavalcata delle Valchirie, la quale sembra aver preso a modello, molto da vicino, quella incisa da Karajan a Salisburgo, la cui chiave di volta era composta dagli archi posti in primo piano da cui si librava un violento ed espressivo suono carico di asprerità e stringatezza, ma mai stonato, e sostenuto dalla elettrizzante brillantezza dell’orchestra fino all’abbandono di Sieglinde, che può giovarsi ancora una volta del suono stavolta più malioso ed elegante degli archi, in netto, ma efficace, contrasto con l’incipit. Tutto però si decolora durante il dialogo Wotan- Brünnhilde: torna la tinta funerea del II atto, questa volta ancora più dilatata, greve. Struggente l’orchestra per quanto attiene l’impasto timbrico, ma inefficace la direzione purtroppo; la quale si riprende solo all’addio di Wotan ed al successivo incantesimo del fuoco, due episodi veramente ricamati nel tessuto musicale con grande mestiere: basti ascoltare lo sprigionarsi improvviso del tema di Loge, quasi una danza martellante e pizzicata in una leggerezza via via sempre più drammatica.

La regia non c’è, e se c’è non si vede, o meglio: Guy Cassiers (regia e scene), coadiuvato dai suoi collaboratori Enrico Bagnoli (scene e luci), Tim van Steenbergen (costumi), Arjen Klerkx e Kurt D’Haeseleer (video design), Csilla Lakatos (coreografia), gioca benissimo con gli effetti poetici ed espressivi del disegno luci, curatissimo e molto elegante, ma il suo lavoro si ferma qui. Come regista fa passeggiare molto i cantanti, li fa stare impalati, li fa abbracciare e inginocchiare, null’altro; perché tali individui debbano farsi del male, o dialogare su temi cosmici, o d’amore, oppure suggerire lo scopo di ognuno di essi Cassiers non vuole dircelo, non vuole definirlo, non vuole approfondirlo. L’ennesimo concerto con costumi, questi ultimi preziosi, ma ingombranti e poco maneggevoli (le valchirie abbigliate quasi come grigiastre ballerine di can-can; Brünnhilde impacciata nei movimenti a causa della solita giacchetta e di una sorta di rimbalzante guardinfante che una volta srotolato si rivelerà lunghissimo e propenso all’inciampo; Fricka lugubre sposa in nero; Wotan a metà tra il “Fantasma del Palcoscenico” di De Palma e Luigi XV). Al I atto la scenografia ricorda nell’impianto sia l’allestimento di Wieland Wagner (Bayreuth ’65), sia quello di Nikolaus Lehnoff (Monaco ’87), con le sue pareti intagliate nel legno poste a semicirconferenza, l’alberello sottile e rachitico (nel programma si parla del frassino come di un “cordone ombelicale”; le battute in merito alla funzione uterina delle pareti lignee può dare il via ad una serie di doppi sensi molto pertinenti), che poi si apriranno su una foresta di lance, simbolo dei patti di Wotan, le stesse che faranno da sfondo alla seconda parte del II atto durante l’annuncio di morte e che proteggeranno Brünnhilde e lo stesso Walhalla nell’incantesimo del fuoco. Nel II atto sullo sfondo una scultura composita di cavalli rampanti ed un rialzo con pertica e gabbia sferica rotante (il mondo? Il destino? La vita?) saranno gli elementi scenici per il confronto Wotan-Fricka ed al monologo del dio. Il III atto si apre su una serie di parallelepipedi posti a diverse altezze a mimare la frastagliata rocca delle Valchirie, circondati da una serie di fibre ottiche rosse calate dall’alto come rivoli di sangue, a cui si aggiungeranno, poste a formare un cerchio, delle lampade da studio di geometra, grondanti acqua, che circonderanno il corpo della valchiria addormentata. Le proiezioni, una parte delle quali omesse a causa di un inconveniente tecnico avvenuto a metà del I atto, sembrano tratte dagli effetti di programmi musicali per PC come Windows Media Player, Real Player e VLC, oltre che dagli ormai pluricitati numeri discendenti di “Matrix”.I danzatori Guro Schia, Vebjørn Sundby non pervenuti, ma evidentemente presenti e nascosti dietro le proiezioni.

Waltraud Meier, in una recente e acuta intervista sull’allestimento, aveva ragione…

Al termine entusiasmo trionfale da parte dei giovani “under 30”, alcuni dei quali hanno compreso solo al III atto che Sieglinde era ancora viva e che Wotan fosse una divinità, nonostante qualche perplessità, le molte caramelle ed i continui sbuffi.

L’importante è che abbiano applaudito, abbiano trovato tutto bello e abbiano provato “forti emozioni”.
Marianne Brandt


Fra poco meno di tre ore si alzerà il sipario sulla Valchiria della Scala.
Sabato 4 è andata in scena la prova generale, aperta come è ormai costume del teatro ambrosiano, a un pubblico di under 30. Anche se, a giudicare dall’eterogenea folla che popolava la sala del Piermarini, pareva piuttosto di assistere a una di quelle recite “per nonni e nipoti”, a prezzi convenientemente popolari, che il teatro soleva proporre parecchi anni fa.
Il trionfo era ovvio e scontato, come ovvia e scontata è stata la contingente apparizione del Maestro scaligero, ormai assurto al rango di ipostasi della musica colta, sul terzo canale della televisione di Stato.
Meno ovvio e meno scontato il bilancio dello spettacolo, che difficilmente si ripeterà tal quale questa sera, se non altro perché differenti e, si spera, più seconde saranno le condizioni in cui verrà proposto al pubblico. Un guasto agli impianti di videoproiezione, verificatosi nel primo atto dell’opera, ha dapprima ostacolato, quindi impedito del tutto la compiuta realizzazione del progetto scenico di Guy Cassiers e dei suoi collaboratori.
A noi, poveri melomani passatisti, anche oltre ogni ragione anagrafica, tutto questo disturba solo fino a un certo punto. Tanto per esser chiari: disturba quando un teatro, che si pretende insuperabile anche sotto il profilo tecnologico, investe una cospicua parte delle proprie risorse per mettere in scena spettacoli nuovissimi e d’avanguardia, di fatto fragili e labili ben più delle sbeffeggiate tavole pittate. Specie se poi il medesimo teatro, a mezzo stampa, lamenta la riduzione dei finanziamenti statali, laddove una messinscena “virtuale” in meno e un’esecuzione in forma di concerto in più costituirebbero, se non una rapida soluzione di ogni problema in tal senso, un porsi sulla via della redenzione. Quanto poi allo spettacolo in questione, sarebbe stato sufficiente, per illustrare il mondo degli Dei così come evocato da Cassiers e soci, riciclare scene e costumi della vecchia Zauberflöte di Roberto de Simone (vedere i costumi di Fricka e delle Valchirie di lei figliastre, nonché le sculture equestri che fungono da scorta alla Dea dei vincoli coniugali).
Trattandosi di una prova, seppure pubblica (a differenza dell’antigenerale, svoltasi nel più assoluto riserbo), non possiamo e non vogliamo offrire giudizi su cantanti e direzione d’orchestra. Semmai, qualche spunto di riflessione.
Riflettiamo in primis come il cantante, che maggiormente aderisce al testo musicale e drammatico, sia anche quello maggiormente usurato sotto il profilo vocale. Non esistono parole adeguate a esprimere lo stato di decozione di questo cantante, che continuano peraltro a propinarci in prime parti nei massimi teatri del mondo. Non è il solo, né il fenomeno si limita a questa corda o a questo repertorio.
Riflettiamo in secundis come altro elemento del cast, che per lunga frequentazione della parte dovrebbe conoscerne tutti i segreti e ben altri ancora, dia prova di una presenza scenica genericamente elegante, quando non semplicemente dignitosa, e di una voce, che suggerirebbe l’immediato abbandono non già della parte, peraltro mai risultata agevole, ma delle scene.
Riflettiamo poi, e invitiamo chi di dovere a ogni opportuna riflessione e meditazione in tal senso, come un cantante, giunto all’ultimo o quasi a sostituire un collega prevedibilmente scomparso dal cartellone, offra una prova di livello paragonabile a quella di artisti, coinvolti nella produzione ab origine. Sempre per essere chiari, il suddetto livello è ben al di sotto di quello, proverbiale, di guardia, e suggerirebbe, a seconda dei casi, altro ruolo, diverso contesto esecutivo o differente mestiere.
Riflettiamo infine come il dramma di Wagner, pur incentrato, al pari delle moderne soap operas, sul tema della famiglia allargata (e come quelle mette in guardia, massime in produzioni come questa, dai rischi collegati alla riproduzione endogamica), mai ci fosse apparso così palesemente assimilabile al dramma borghese e, nello specifico, piccolo borghese. E precisiamo, a Giacosa nel primo atto, a Guitry nel secondo e a Ibsen nel terzo. Non alludiamo certo alla trasposizione scenica. Non solo, almeno.
Per inciso, certe soluzioni musicali adottate, massime nel secondo atto, poco si spiegano e mal si conciliano con il quadro d’assieme di una lettura piccolo borghese, oltre a mettere a dura, durissima prova le risorse a disposizione. E questo è l’ultimo spunto di riflessione che proponiamo. Per ora.

Antonio Tamburini

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